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Autor: Betreff: tarotkarten für sich selber legen
Lux
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Myristica
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red_folder.gif erstellt am: 3/9/2008 um 18:02  
hallo ihr lieben,
zum tehma tarot wollte ich mal von euch wissen macht ihr das für euch selber auch karten legen ? wenn ja wieso? umgekehrt genauso warum nicht? wofür nutzt ihr sie ?
wie sind eure erfahrungen?

also zum einblick mal wieso ich das frage
ich finde tarotkarten sehr interessant man kann oft in seine seele schauen wenn man will sie zeigen einem was man falsch macht oder was richtig ist. man erfährt auch oft was noch passiert was ja nun mal nicht immer positiv ist.
1. ja ich hatte zum üben mal angefangen mir die karten zu legen und einfach mal darauf los zu deuten. was ich gesehen habe war nicht so schön eher schlecht, von daher glaubt man als anfänger nicht daran naja solange nicht bis es eintritt :( . zuerst hatte ich gedacht es wäre ein zufall oder ein von mir bestimmer fall gewesen naja war wohl nicht so.
2. ich lege sie nicht nur für mich logisch aber es kommt oft genug vor das ich sie lege weil es mich einfach nicht los lässt sobald ich ein komisches bauchgefühl bekomme sehe ich nach was auf mich zukommt da ich grundsätzlich dann fettnäpfchen mitnehme(grins)
3.manchmal würde ich es lieber lassen und es lieber nicht wissen wollen aber dann erschreckt mich das zu sehr was passiert
4.ich nutze sie um zusehen ob ich probleme komme wie meine verfassung ist und halt natürlich auch für andere um ihnen zu helfen logisch was auch immer gut klappt (psychiater!grins!) aber ich habe freude dran
5.meine erfahrungen sind schlecht aber auch super gut zu sehen das ich anderen helfen kann tut gut nur mir selber helfen kann ich nicht denn meine karten kann ich nie behalten aber auch wenn ich es aufschreibe lol klappt es nicht :red: meine erfahrung also die schlechteste ging sich um meine beziehung und leider sollten die karten recht behalten
von daher finde ich mit den karten lässt es sich gut leben aber nicht immer ich finde es immer aufs neue interressant.


bin mal auf euch gespannt
lg Myristica


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Simulacrum
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Okami
Beiträge: 32
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red_folder.gif erstellt am: 3/9/2008 um 18:23  
mh.. also ich habe auch schon öfters karten gelegt.. für mich aber auch für freunde
sehr gut trafen oft personenbeschreibungen zu, wenn eine neue person in mein leben trat so hatte sie meist die genannten eigenschaften wie ich sie im tarot gedeutet habe. bei freunden trafs auch immer sehr gut auf das persöhnliche umfeld zu.
also ich habe eig gute erfahrungen damit. ich lege eigentlich nur sehr selten.. ich habe nicht das gefühl als müsste ich unbedingt wissen was passiert, ich lass es einfach so passiern

lg


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Incognitus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 4/9/2008 um 04:07  
Karten müssen interpretiert werden und in jeder Interpretation steckt auch immer etwas von einem selbst. Für sich selbst die Karten zu legen KANN den Nachteil haben, dass der eigene Wunsch oder die eigenen Ängste die Interpretation fehlleiten, so dass man sich die Karten schön redet oder nur bestätigt sieht, was man eh schon glaubt.

Ich lege auch für mich selbst, aber hole mir auch regelmäßig Rat von außen, um eine objektivere Perspektive zu erhalten.


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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 4/9/2008 um 19:45  
Hallo Myristika

Aus meiner Sicht wählen wir unbewusst Partner, die einem inneren unbewussten Thema entsprechen. Wenn man dies sehr TIEF versteht, kann man SEHEN, dass das Endergebnis vorher schon da war - haette man es nur tiefer verstanden. Aber das eigene Schatten-Thema wird durch diese konkreten Erlebnisse allmählich sichtbar - wenn man sich dafür interessiert und sein Leben rekapituliert.

Wenn die Karten dir solche Antworten geben - bist du beim Kartenlegen in Verbindung mit deiner Kraft. Karten scheinen, - wie bei mir das Pendel - ein WEGWEISER zu deiner Kraft zu sein.

Nun geben dirr die Karten - wie bei mir das Pendel auch - nur Antworten auf deine Fragen.

Das heisst - es kommt nun darauf an, tiefergehende Fragen zu stellen - die dich selbst und deine Beziehungen tiefer entschlüsseln oder enträtseln.

DIE EIGENTLICHE KUNST SIND DIE TIEFEREN FRAGEN - und dann die Kunst des Deutens.

Hier kommt man meiner Erfahrung nach mit tiefen Schatten in sich in Kommunikation - aber das Licht ist hinter unseren Schatten.

Sehr anspruchsvoll auf diesen Weg ist der Akron Tarot. Hier gibt es auch einige neue Legesysteme, die speziell auf den Weg zu sich selbst weisen.


liebe Grüsse merlYnn
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Simulacrum
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red_folder.gif erstellt am: 5/9/2008 um 15:18  
Hallo Myristica,

viele haben ja auch Probleme sich selbst die Karten zu legen, sehen dann nur Ängste und Wünsche und alles andere bleibt erst einmal unsichtbar und scheint gar nicht in den Karten zu finden zu sein. Bei sowas hilft es aber sich Vorzustellen das man für jemand anderes legt und natürlich ist es auch hilfreich sich die Meinungen anderer dazu einzuholen.

Das was George da anspricht mit Schattenthemen lässt sich glaube ich sehr gut an meinem Thema "Prinz der Schwerter" erkennen. Den Prinz hab ich jetzt übrigens schon länger nicht mehr gesehen ;)

Was mir auch sehr stark aufgefallen ist, wir brauchen nicht die Karten legen um in unsere Zukunft zu schauen, wir brauchen nur schauen was jetzt da ist, was jetzt in uns ist und was raus will, was gesehen werden will. Genau das wird nämlich zu unserer Zukunft.

Und auch einzelne Karten besitzen eine ungemeine Aussagekraft.

Das ich mir selbst lege ist eher selten, dann ziehe ich aber meist nur eine einzelne Karte oder stehe vor einer Entscheidung und schaue wo mich die unterschiedlichen Wege hin führen würden. Öfter lege ich für andere oder helfe ihnen bei ihrer Deutung.
Besonders die Deutung der Karten macht mir Spaß, egal wie oft man eine Karte schon in der Hand hatte und gedeutet hat, sie zeigt einem jedesmal etwas neues.

Lieben Gruß,
Iternia
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 6/9/2008 um 12:59  

Zitat von Iternia, am 5/9/2008 um 15:18
Den Prinz hab ich jetzt übrigens schon länger nicht mehr gesehen ;)


aha!

;)
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Lux
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Myristica
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red_folder.gif erstellt am: 11/9/2008 um 18:07  
hallo ihr lieben,
erst mal sorry wegen der späten antwort.
ja den inneren weg finden klingt gut das es eine kunst ist diesen zu finden glaub ich gern. ich möchte meinen auch gerne finden durch die karten aber irgendwie passt das garnicht. also irgendwas mach ich falsch. naja obwohl habe mittlerweile dazu gelernt.
aber wie kann ich die karten so legen um zu meinem inneren zu kommen, wie macht man das? helft mir bitte mal denn in meinem herrscht caos.
ganz liebe grüsse
Myristica


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 11/9/2008 um 21:37  

Zitat von Myristica, am 11/9/2008 um 18:07
hallo
aber wie kann ich die karten so legen um zu meinem inneren zu kommen, wie macht man das? helft mir bitte mal denn in meinem herrscht caos.


Woraus besteht denn dieses Chaos in deinem Inneren?

liebe Grüße merlYnn
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Lux
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Myristica
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red_folder.gif erstellt am: 12/9/2008 um 15:24  
es besteht aus vielem:
1. fragen die ich mir nicht beantworten kann
2. gedanken die ich irgendwo nicht verstehe
3.erlebnisse die ich nicht verarbeiten kann
oh war nicht so viel aber es sind doch einige sachen und ich möchte langsam ordnung schaffen


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red_folder.gif erstellt am: 12/9/2008 um 19:48  
Was hält dich davon ab Ordnung zu schaffen?

Lieben Gruß
Iternia
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 12/9/2008 um 23:50  
Liebe Myristika

Was du schreibst, klingt nach dem romantischen Beginn eines Reifeprozesses.

Da scheint es ein Wissen in dir zu geben, welches aus dem kommt, was du wirklich selber bist. Es ruft dich mit AHNUNGEN. Wissen aus deiner Seele, die viel älter ist, als dein biologisches Hiersein.

Auf der anderen Seite hast du ein Wissen, welches dir anerzogen wurde, welches du dir auch aus deinem jungen Erfahrungsleben zusammengebastelt hast. Menschliches Erfahrungswissen.

Und da stößt du vielleicht dauernd auf Widersprüche - geahntes Wissen in dir. welches noch nicht erreicht, integriert ist. Widersprüche zwischen menschlichem ERfahrungswissen - und dem Weisheitspool deiner Seele.

Vielleicht treiben dich diese Ahnungen auch zu einer Nähe zur Natur (Pflanzen, Tiere, Wälder, Seen ...) weil du dich dort deiner Seele näher fühlst als unter dem Menschengetrubel. Oder du neigst zu romantischen Verklärungen, weil du in diesen Freqenzen und hohen Lichtschwingungen eine Resonanz zu deiner Seele findest.

Leider werden diese Verklärungen im Alltag - beonders in unseren Beziehungen - immer wieder auf den Boden der Tatsachen gestellt.

Da haben wir dann ein Chaos aus anerzogener Wirklichkeit, junger Erfahrungswirklichkeit, seelischen Wirklichkeiten, die wir wie hinter einem Schleier erahnen, zwischen romantischen Verklärungen und dunklen Wirklichkeiten, mit denen wir konfrontiert werden.

Sehnsüchte, die aus unbewußten frühkindlichen Mangelerfahrungen uns lenken, die Suche nach verlorenen biologischen Bezugspersonen - auf der anderen Seite die Sehnsucht nach unserem WIRKLICHEN geistigen Ursprung und wirklichen Seelengefährten.

Zwei Arten von Sehnsüchten, die wir Anfags kaum auseinanderhalten können, was Chaos in unserem Leben bewirkt.

... und dabei versuchen wir uns zu ent-wickeln. Wobei du noch sehr am Anfang des Weges bist.

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Über Iternias Frage lohnt sich einmal tiefer nachzudenken: Was behindert dich auf dem Weg zu dir selbst? Was machst du falsch?

Du kannst deinen Freunden helfen - aber dir selber nicht! Hier liegt eine wichtige Erkenntnis - daß wir uns selber besser in anderen erkennen als in uns selbst. So wäre es mal interessant, nachdem du Freunden einen guten Rat gegeben hast - herauszufinden, inwiefern genau dasselbe in Grün nicht auch bei dir selber zutrifft.

ICh habe festgestellt - alles was ich anderen rate, kann ich auch sehr gut bei mit selber finden - nur bei anderen sehe ich es viel leichter als in mir selber.

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Wenn du hier auf dieses Forum guckst - haben wir hier ja viele Deutungen - gerade wieder Traumdeutungen. Für mich ist es inzwischen das Gleiche, ob ich Träume deute - oder Tarotkarten - oder das wirkliche Leben. Ich erkenne immer mehr die Zusammenhänge HINTER den Bildern - egal ob Tarot, Traum oder wirkliches Leben.

Wenn du willst, kannst du ja ein wenig mitarbeiten - zusammen lernt es sich doch leichter.

Was meinst du zu diesen Widersprüchen, die ich aufgezählt habe? Kannst du dich da wiedererkennen?

Eines noch: Verwirrung ist der PREIS, den wir bezahlen für die Entwicklung unserer selbst. Verwirrung gehört dazu. Entwicklung heißt, daß andauernd die Türme unserer selbstgezimmerten Weltbilder zusammenbrechen - um darüber hinauswachsen zu können. Entwicklung heißt, sich unseren inneren Widersprüchen zu stellen. Daß unsere gefühlten Konstrukte unserer selbst sonalge zusammenbrechen - bis wir frei von allen künstlichen Gedanken-Gefühlskonstrunkten und Identitäten sind.

Gucke ich mir andere menschliche ERWACHSENE an - die SOOO sicher sind - und wo es KEIN BISCHEN spirituelle Entwicklung mehr gibt - ehrlich, dann nehme ich diese ganze Verwirrung gerne in Kauf!!!!

:D


liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 13/9/2008 um 00:24 von GeorgeTheMerlin]
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LadyLuna
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red_folder.gif erstellt am: 13/9/2008 um 17:26  
Tarot lege ich eigentlich immer nur für mich selber. Es passiert selten, dass ich sie für jemanden anderen lege.
Es ist sehr interessant für mich zu sehen, dass die Tarotkarten mir immer das zeigen, was ich eigentlich schon weiß. Für mich sind sie eher wie eine Unterstützung und Bestätigung.
Wenn ich weiß, dass auf mich eine schwierige Aufgabe/Entscheidung zukommt, ist es zudem wie ein unsichtbarer Notizzettel.
Aber ich muss dazu sagen, dass ich mir nur solche Legemuster heraussuche, die nicht zu weit in die Zukunft blicken lassen, da ich weiß, dass ich noch nicht soweit bin.


[Editiert am 13/9/2008 um 17:26 von LadyLuna]



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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 13/9/2008 um 20:46  
Hallo LadyLuna

für welche Fragestellungen benutzt du denn das Tarot - und für welche nicht?

Interessanter, als in die Zukunft zu blicken, ist, die Zukunft zu verändern. Dort beginnt Magie.

Dir Zukunft wird im Modell der Schattenarbeit durch abgespaltene Persönlichkeitsanteile creiert - da diese Persönlichkeitsanteile ein Interesse daran haben, daß wir BEI ihnen sind. Sie gehören zu uns.

Da wir aber nicht bei ihnen sein wollen - sie vielmehr abstoßen und verdrängen - gelangen sie zu uns, indem sie Situationen anziehen, wo wir SIE wieder fühlen. Hat so ein Persönlichkeitsanteil beispielsweise tiefen Schmerz gespeichert - gerate ich wie von Zauberhand immer wieder in Situationen, in denen ich tiefen Schmerz fühle - und der abgespaltene Persönlichkeitsanteil fühlt sich in RESONAZ mit mir: ich bin wieder bei ihm.

Erlösen können wir diese Anteile, wenn wir uns bewußt ihnen zuwenden - mit ihnen reden - und sie zu ihrem reinen Sein zurückführen. Da gibt es spezielle Methoden.

Im Alltag können wir aber nicht unterscheiden, was bewußt und was unbewußt ist. Der Verstand produziert bei widersprüchlichem Verhalten automatisch logisch klingende Erklärungen.

Tarot kann helfen, uns da besser auf die SPUR zu kommen. Hier ist der Akron Tarot sehr hilfreich und tiefgehend.

liebe GRüße merlYnn
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LadyLuna
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 09:47  
Tarot benutze ich nicht so häufig.
Das letzte Mal habe ich es für meinen beruflichen Werdegang genutzt.
Einfach um eine Reflektion zu haben, was ich bereits erreicht habe.
Ich kenne meine beruflichen Stärken und Schwächen sehr gut. Also war es für mich nur ein "in Erinnerung rufen". Vielleicht auch um auszuschließen, dass ich komplett versage !? Was ich aber nicht wirklich glaube.

Auch wenn ich den Stand meiner Beziehung damit durchleuchten will. Weiß ich natürlich, dass man in einer Partnerschaft immer Kompromisse und Veränderungen durchlebt. Und ich mir auch bewusst bin, was ich ggf. noch tun muss.

Ich denke, selbst wenn ich mal etwas von Ereignissen erfahre, die in der Zukunft liegen, komme ich damit sehr gut zurecht.
Für mich sind das "nur" Möglichkeiten.
Realität ist (meiner Meinung nach) formbar und somit gibt es auch mehrere Wege.

Für welche Fragestellung benutze ich kein Tarot ???
Schwierig. Denn Fragen, die ich stellen kann, kann ich mir doch im Grunde selbst beantworten. Dafür muss ich nur in mir selber suchen. Wenn ich dann denke, dass ich die Antwort habe gehe ich damit um und analysiere sie (zum Beispiel durch Tarot).
Fragen, auf die ich noch keine mögliche Antwort habe, kann ich nicht stellen, da ich noch nicht weiß, wie ich sie stellen soll. Da wäre dann das Problem, dass es ein Gefühl ist, aber ich keine Worte/Beschreibung dafür habe.

Liest sich jetzt vielleicht etwas wirr, aber weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll.


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 11:30  
Gutenmorgen Lady Luna

*kaffeetrink *aufdieuhrguck - naja - schon wieder Mittag geworden :)

Wenn man deutet, kann man Träume deuten - das wirkliche Leben - Tarot - Astrologie - oder sogar wie man das Tarot legt.

wirr klingt es nicht, was du schreibst - eigentlich sehr logisch!

Natürlich ist es immer spannend, das Tarot für Fragen zu benutzen, die man NICHT weiß. Hierfür benutzt du das Tarot nicht - eher für Dinge, die du sowiso schon weißt. Sagen wir mal - als Bestätigung - was du auch ohne Tarot innerlich herausfinden kannst. Tarot, als intuitiver Weg - bestätigt somit deine Intuition. Das mache ich oft auch so - mit dem Pendel nochmal nachfragen. *g allerdings gibt es dann bei mir so an und wann auch eine andere Antwort - als ich erwartet habe.

Wie kann man fragen, was man nicht weiß?

Ein beliebtes Beispiel ist der Blinde Fleck. Das sind vier Karten. Die erste ist: Was ich von mir weiß - was andere von mir wissen. Die zweite: was ich von mir weiß - was andere nicht wissen. Die dritte: Was ich nicht von mir weiß - was aber andere von mir wissen. Dann die vierte als Blinder Fleck: Was andere von mir nicht wissen - und ich auch nicht von mir weiß.

Das sind Beispiele für Fragen, wo ich die Antwort nicht wissen kann. Oder wenn ich nach den Ursachen meiner Schwächen frage - die ich noch nicht weiß.

Beziehungen bestehen ja nicht nur aus Veränderungen und Kompromissen - sondern auch aus UNSICHERHEITEN. Hier kann ich Fragen - was ist der unbewußte Grund meiner Unsicherheit?

So gibt es viele Möglichkeiten, Dinge zu erfragen, die man nicht weiß. ICh empfehle daher das Akron Tarot, weil es nicht nur billige o815 Deutungen liefert wie üblich - sondern extrem tief geht. Hier findet man bestimmt Dinge, die man noch nicht wußte.

Vielleicht hat dich die Frage ein wenig verwirrt, wo du das Tarot nicht benutzt. Das scheinen Fragen zu sein, wo du noch keine möglichen Antworten hast. Du wirst so beim deuten - und vielleicht im Leben, Bereiche vermeiden, die total unsicher sind - und auf Dinge zugehen, wo du deine Schwächen und Stärken schon kennst.

Im Sinne deiner Suche würde sich hier ein Lebensthema herauskristallisieren. welches zu lösen wäre als nächster Schritt: Sicherheit und Unsicherheit.

Natürlich gibt es NIEMANDEN, der dieses Thema nicht irgendwie hat. Ich kenne jedenfalls keinen einzigen - einschließlich mir selber. So lohnt es sich, über dieses Thema bei sich mehr herauszufinden - da man dann nicht nur sich selber befreit - sondern auch alle anderen Menschen besser versteht.

Bei dir scheint dieses Thema lediglich mehr im Vordergrund zu sein - beeinflußt vordergründig das Denken und Handeln. So benutzt du diese intuitiven geistigen Kanäle wie TArot nur für Fragen - wo du vorher schon mögliche Antworten weißt - und kennst genau deine Schwächen und Stärken - alles Selbsterkenntnis - aber VERBLEIBEND im Dienste der Sicherheit. So mag man sich dann irgendwann später auch im Kreise drehen und nicht mehr weiterkommen...

Daher glaube ich, daß dies dein Eingangstor zur Selbsterkenntnis ist. Andere haben andere Eingangstore - andere vordergründige Themen - die meisten dieser Themen sind aber ziemlich allgemein.

Kannst du damit etwas anfangen?

liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 14/9/2008 um 11:37 von GeorgeTheMerlin]
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LadyLuna
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 11:41  
Guten "Morgen" merlYnn.

Mit deiner Antwort kann ich schon etwas anfangen.
Ja, mein Leben bezieht sich auf die Sicherheiten, die ich habe.
Wie kann ich mich in eine Unsicherheit begeben, wenn doch die Gefahr besteht, dass mir niemand Rückhalt gibt und ich mich selbst (noch mehr) verliere. Sollte ich dazu nicht erst einmal wissen, WER ICH BIN ???


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 12:05  
*g naja - das ist aber auch schon eine Antwort, die dem (automatisch gewordenen) Sicherheitsdenken entspricht:

BEVOR ich auf Unsicherheit zugehe - SOLLTE ICH da nicht ZUERST noch ...??
(mir besser zuerst noch eine Stärke zulegen?)

Hier ist es nur so, daß diese Unsicherheit wohl mit dem WER BIN ICH - zu tun hat. Das WER BIN ICH löst sich in seine ESSENZ, wenn sich die Unsicherheit löst.

Das funktioniert so: Wenn wir im Leben Traumas gespeichert haben, mit dem Inhalt UNSICHERHEIT - dann werden wir unbewußt angetrieben, indem wir im Leben immer mehr SICHERHEIT anhäufen. Wir tun nichts mehr ohne Sicherheit, sind ziemlich auf unsere Stärken und Schwächen fixiert.

Ganz unbemerkt dreht sich unser ganzes Denken und Handeln um dieses Thema - was bedauerlich ist - das Leben könnte sich noch um VIEL MEHR drehen, wenn diese unbewußten Antriebe erlöst wären.

Schön ist hier der Traum von Crazy24 in ihrem Post. Bei dir wäre dann die schwarze Gestalt, die hinter dir herrennt - Erfahrungen von Unsicherheit. die Häuser mit dem brennenden Licht wären dann deine Konstrukte von Sicherheit. Dann versuchst du höher zu kommen - aber immer nur indem du an deinen eigenen Denk-Konstrukten hochkletterst: Wenn ich mich der Unsicherheit stelle - müßte ich dann nicht erst noch .... Das ist das bekannte Sicherheitsdenken, deine Häuser mit den heimisch wirkenden brennenden Lichtern. Und etwas hinter einem, (unverarbeitete Unsicherheitserfahrung) was dieses Denkmuster Sicherheit immer wieder motiviert, hinter einem herlläuft.

Der Weg wäre, sich UMZUDREHEN - und mit dieser Unsicherheit zu kommunizieren.

Dazu gibt es Methoden - eine will ich mal hier ausarbeiten demnächst.


liebe GRüße merlYnn


[Editiert am 14/9/2008 um 12:08 von GeorgeTheMerlin]
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 12:11  
So eine Möglichkeit habe ich bisher nicht bekommen.
"Leider" habe ich keine Träume, in denen ich weglaufe. Obwohl ich darauf warte, damit ich agieren kann.
Wenn ich mich an Träume erinnern kann, sind es eher welche, in denen ich bereits auf einer Reise bin (meist Bus oder Bahn). Auch sehr interessant.
Oder meinst du eher das Meditieren und sich bewusst auf eine Reise in mein Selbst begeben !?


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 12:31  
Nein - das war jetzt keine tiefere Methode. Nur ist das ein ziemlich allgemeiner Traum - der symbolisch sehr erhellend ist, wie unser Unterbewußtsein-Bewußtsein funktioniert. Das Unbewußte ist die schwarze Gestalt ohne Gesicht - die hinter uns herrennt, weil sie eigentlich wir selber sind, sie zu uns zurückwill - wir aber haben sie (als einen Teil von uns selber) verdrängt und laufen weg, weil sie eine Unverarbeitete Erfahrung von uns mit sich trägt. So beginnen viele Methoden, diese unheimlichen Anteile zu erlösen, darin, sie willkommen zu heißen und uns bei ihnen für die Last, die sie die ganze Zeit für uns getragen haben - zu bedanken.

In deinem speziellen Fall wäre diese Gestlat Unsicherheit - aber das bist du selber. Du läufst weg, indem du Sicherheit konstruierst im Denken und Handeln. Das sind die Häuser mit den Lichtern. Nur ist es nichtr das wirkliche Licht unserer Seele - wenn wir bei diesen Lichtern anklopfen - wird uns nicht aufgemacht.

Eigentlich ein ser inspirierender Traum.

Mein Weg ist das Träumen übrigends auch nicht.

Was ich aber sagen will - die ERFAHRUNG - die du vermeidest - keinen Rückhalt zu haben, gegen das zozale sichverlieren ankämpfen zu müssen - ist vorher schon da. Was man vermeidet, ist in Wirklichkeit schon eine alte Erfahrung die in einem ist. Die einen so überwältigt hat - als Kind vielleicht - daß man sie nicht verarbeitet hat - sondern verdrängt.

In einem anderen Post hatte ich ja mal geschrieben - jedes Problem ist eine ERINNERUNG an ein (unverarbeitetes) Problem.

Eine Methode, gefahrlos mit diesen Teilen zu kommunizieren, wollte ich ja noch vorstellen.

liebe Grüße merlYnn
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red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 14:45  
Dann bin ich bereits jetzt schon gespannt, was du dazu noch schreiben wirst. :)


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Fallen Angel
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red_folder.gif erstellt am: 19/9/2008 um 21:16  
Naja, für mich selbst leg ich nicht mehr die Karten. Sie sind für mich nur ein Mittel um Informationen zu filtern und die Wege des Schicksals sichtbar zu machen. Dabei kann man dann erkennen ob jemand auf einer Autobahn irgendwohin rast, oder irgendwelchen Pfad geht. Die Situation an sich wird sichtbar, die vergangenheit, die dazu geführ hat, welche Wege also gegangen wurden, und auf welchem weg jemand steht, was man ändern soll und was eben so ist wie es ist. Manchmal gibt es mehr details, manchmal weniger, manchmal kommen zusätzliche bilder oder gedanken, die einfach nur passen, so dass man ein rundes bild hat...vom leben und der seele, manchmal braucht man ein bestimmtes legesystem, manchmal zieht man nur eine karte die schon alles sagt, manchmal aber einige karten, die die geschichte eines lebens erzählen, irgendwo stocken und man dann zurückgeht, und zusätzliche karten zieht um unklarheiten sichtbar zu machen, oder man im ritual karten austauscht um das leben des anderen zu verändern an der stelle. bei mir selbst seh ich einfach nur was ich sowieso schon weiß; für mich ist es interessanter karten für leute zu legen, die ich nicht kenne, ein foto, name und geburtsdatum helfen zwar kontakt herzustellen, die infos fließen besser und die karten zeigen deutlich was sache ist, aber meistens reicht einfach nur ein oder zwei namen...dann ist es keine schwierigkeit hinzusehen, wie die beziehung zwischen den leuten ist, welche kräfte auf sie einwirken und jede mögliche frage zu beantworten; dabei brauche ich an sich nichts zu wissen. Natürlich ist es am einfachsten wenn ich eine kurze Beschreibung der Situation habe, ein paar Fragen, und dann auch noch Fotos, Namen und Geburtsdaten, so dass ich weiß um wen es geht und was sie wissen wollen, es hilft die karten zu lesen und ich weiß in welcher richtung ich sie interpretieren soll; allgemein ohne alle infos geht auch ist aber ungenau und auch sehr schwierig...
Und da es eben selbst bei wildfremden menschen, von denen ich nicht mal oft den namen weiß so super klappt, habe ich angst sie für mich zu legen, denn ich möchte es nicht wissen wie es ist, ich möchte SCHÖPFERISCH mein LEBEN GESTALTEN...und die Welt um mich herum


[Editiert am 19/9/2008 um 21:21 von Fallen Angel]



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hallo merlyn,
ja genau darin sehe ich mich wieder. und dieses caos kann ich auch nicht mit karten beseitigen. habe es vor kurzem wieder versucht. sie lassen sich einfach nicht lesen. sie wollen mir nichts verraten. warum? was mache ich falsch? hmmm.... vielleicht denke ich zuoft über die sachen nach. aber egal was ich mache es hört nicht auf


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red_folder.gif erstellt am: 24/9/2008 um 10:23  
@ Myristika und fallen Angle

Stimmt- mit den Werkzeugen Tarot, Astrologie kommt man nur bis zu einem bestimmten Punkt.

Wenn man nur das abfragt, was sich aus dem ergibt, was man als Anlage sowoso schon in sich drinne hat, ist es, wie Fallen Angle sagt, wenig schöpferisch.

Wenn man sich selbst hinterfragt mit solchen Werkzeugen, kommt man bis zu einem bestimmten Punkt - aber dann?

Schaut doch mal nach, was ich unter CORE TRANSFORMATION geschrieben habe - und probiert das mal praktisch aus!

Hier geht es dann nämlich weiter bis zur schöpferischen Quelle.

Wenn man mit Astrologie und Tarot tiefer arbeiten kann - kann man sich tiefer hinterfragen und IDEEN bekommen, mit welchen verborgenen Teilen man arbeiten kann. Core Transformation braucht also - nachdem man das OFFENSICHTLICHE verarbeitet hat - auch diese tieferen Reflexionen.

Aber CORE ist dann letztendlich eine Methode - wirklich zur schöpferischen QUELLE zu kommen.


liebe Grüsse merlYnn
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Myristica
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red_folder.gif erstellt am: 27/9/2008 um 09:04  
danke GorgeTheMerlin,
ich werde dies so schnell wie möglich umsetzen. deine beiträge haben mich sehr zum nachdenken angeregt und mir so einige lichter aufgehen lassen. also vielen lieben dank und bei schwierigkeiten melde ich mich.

lg Myristica


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 27/9/2008 um 23:55  
hi - das freut mich! Aber du kannst ja auch, wenn du magst, jenseits von Schwierigkeiten erzählen, was für Lichter da aufgingen - und auch was so positiv passierte und sich veränderte!

liebe Grüsse merlYnn
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