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Autor: Betreff: meteorologische Einflüsse als Krankheitasursache???
Lux
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Natz Chimaera
Beiträge: 14
Registriert: 26/2/2007
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 13/3/2008 um 22:31  
Hallo,

aufgrund ganz merkwürdiger Erkrankungen und allgemeiner Schwäche habe ich (habe ich ncoh nciht sehr oft in solchem Zusammenhang gemacht) über die Diagnose-Tafeln des Pendel-Sets von Schirmer versucht an die Ursache dieser Erkrankungen zu kommen. Mit der Antwort "meteorologische Einflüsse" kann ich jetzt aber mal gar nichts anfangen. Fällt euch dazu irgendwas ein?
GerorgetheMerlin vielleicht?

Natz


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Simulacrum
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wirrkopp
Beiträge: 49
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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2008 um 23:59  
:redhead: winterdepression?

ohne flachs, das wetter, also die meteorologie, hat schon starke auswirkungen auf den einzelnen, auch wenn ich inzwischen glaube, dass das wetter generell vom kollektiv erträumt wird, ist es doch auch so dass sich diese "stimmung" dann auch auf einen selbst auswirken kann (in alpennähe kennt jeder die "Föhn-Kopfschmerzen")
wenn du magst, schreib mir mal deine symptome, dann kann ich üben ;)
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Incognitus
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Idan
Beiträge: 71
Registriert: 31/8/2002
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2008 um 06:22  
Mal ein paar typische Beispiele:

Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Übelkeit bei hellem, sonnigen Wetter (Hochdruckgebiet)

Müdigkeit, Erschöpfung, mangelnde Konzentration bei kühlerem, nassen Wetter (Tiefdruckgebiet)

Das sind jetzt aber nur die allertypischsten Symptome, jeder Mensch kann individuell völlig anders aufs Wetter reagieren. Abhilfe kann hier eine Abhärtung bringen, z.B. durch regelmäßiges Saunieren oder Kneipp-Bäder. Dort wird der schnelle Wechsel zwischen warum und kalt, nass und trocken intensiv trainiert. Das kann den Körper weniger anfällig für äußere Einflüsse machen.


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Lux
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Natz Chimaera
Beiträge: 14
Registriert: 26/2/2007
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2008 um 10:09  
Hei ihr beiden,

danke für eure schnellen Antworten.
Idan, von diesen Symptomen habe ich alle und noch mehr: Nebenhöhlenentzündung, entzündeten Hals (und damit Heiserkeit), Reizhusten (ohne Auswurf), Appetitlosigkeit (ohne Übelkeit) anwechselnd mit Heishunger (was ich mir bei meiner Statur gerne gönne *g*), 2x habe ich sogar Blut gesch***

Aber da sind 3 Auffälligkeiten die mich besonders verwirren:
  1. begann es Ende November als ich an einem Donnerstag eine Kinderparty für meine 7jährige gab. Ich bekam, kaum war das letzte Kind gegen 19 Uhr abgeholt , Fieber das innerhalb von 1,5Std. auf 42°C (!!!) stieg. Bis Sonntag lag ich da fiebernd ohne die kritische Situation wahrzunehmen. Erst als ab Montag das Fieber zurückging kamen die oben beschriebenen Symptome - die sich bis heute ohne weiteres Fieber (!!!) hartnäckig halten. Das geht soweit dass meine Ärztin schon nicht mehr weiter weiß und mir gar ncihts mehr verschreibt.

    2. Seit Januar nun habe ich in den Füßen ein merkwürdiges kribbeln, das am kleinen Zeh beginnt und sich teilweise über den ganzen Fuß ausdehnt, aber nie ganz weg geht. Zudem habe ich nun seit ein paar Tagen ständig das Gefühl mir würde was unterm linken Fuß kleben, obwohl da nichts ist.

    3. Ist die Dauer dieser "Wetterfühligkeit" (???), die ja jetzt schon über 3 Monate andauert!

Je nach mentaler Verfassung kenne ich Wetterfühligkeit bei mir durchaus und habe das bisher immer mit bewusstem Umgang relativieren können. In diesem Fall aber stelle ich fest dass ich zwar mental meine Fähigkeit zum Umgang mit diesen Beschwerden steuern kann, die Symptome aber nicht wie sonst gewohnt verschwinden.
Medizinisch habe ich bereits alles testen lassen: Hepatitis - negativ, HIV/Aids - negativ, Schilddrüsenfunktion - normal, Blutbilld - weist eben die typischen Entzündungssymptome (Hals, Nebenhöhlen) auf usw. usf...

Ich muß sagen dass sich "Wetterfühligkeit" für mich nicht wirklich stimmig anfühlt...


Edit: sorry, aber die Aufzählungsfunktion kapiere ich nciht *lol*


[Editiert am 14/3/2008 um 10:12 von Natz Chimaera]



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Simulacrum
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wirrkopp
Beiträge: 49
Registriert: 11/1/2007
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2008 um 11:46  
kein problem, gerne ;)
allerdiings muss ich gestehen klingt das was du da erzählst recht übel, deswegen hab ich noch ein paar weitere fragen:

Blutbild: wie stehts mit der Leukozytenzahl? erytrozythen?BLutSenkungsGeschwindigkeit(BSG)?, Mineralstoffen, Blutzucker!?, Leberwerte?

zum husten: wann tritt der auf? nachts/morgens ganzen tag?

der blutstuhl: wie ist die konsitens sonst?, schonmal n hämokkult test gemacht? wie oft kannst du aufs klo? schmerzhaft? wie stehts mitm urin? welche farbe?

wie schauts mit deinem gewicht aus? abgenommen, zugenommen?

irgendwelche anatomischen veränderungen? sonstige schmerzen? wie ist der blutdruck? was hat dir deine ärztin verschrieben? nimmst du sonstige medikamente?

wie isses mit vorerkarnkungen bei dir, bzw in der familie? allergien? rauchst du?
beim appetit, gibts da bestimmte dinge auf die du de heißhunger oder die abneigung speziell verspürst?

... soweit mal die fragen, aber ganz ehrlich bei sowas würd ich meteorologische einflüsse echt schonmal ausschliessen.... das geht wesentlich tiefer als n bisserl wetterfühligkeit..


[Editiert am 14/3/2008 um 11:50 von wirrkopp]
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Incognitus
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Spinnenbein
Beiträge: 51
Registriert: 19/3/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 19/3/2008 um 13:38  
Hallo Natz,

wenn der Arzt schon nicht mehr weiter weiß, ist es schlimm. Auf jeden Fall würde ich die zweite und dritte ärztliche Meinung einholen (Du hast hoffentlich eine Krankenkasse). Das muß nicht unbedingt was bringen, ich spreche da aus Erfahrung vieler Jahre, aber erst mal soll man alles ausnutzen, was geboten wird.

Wenn wirklich kein Arzt was finden kann, dann erzähle ich Dir mal meine Sicht. Mir ging es ganz ähnlich wie Dir, erst nur ein bisschen mäkelig mit dem Wetter und ähnliche Sachen. Dann ein paar mal ein dramatisches Fieber. Und danach hätte ich gern wieder meine Wetter-fühligkeit zurückgehabt. Schleichend verändert sich alles nicht zum Guten. Mir hilft mittler-weile ein Aspekt aus der ganzheitlichen Medizin: Isopathie und Nosodentherapie. Ganz kurz erkläre ich Dir etwas über die Therapie, da sie aber mit Kosten verbunden ist, erkläre ich Dir auch, was ich kostenfrei für mich daraus gemacht habe.

Bei chronischen Krankheiten, die vom Arzt nicht mehr behandelt werden können -außer mit tröstenden Worten oder auch bloß dummen Sprüchen- sieht die ganzheitliche Medizin der Richtung Isopathie (auch Enderlein Therapie, so genannt nach ihrem Entdecker) als Ursache unerkannte Krankheitserreger: Pilze, Viren, Bakterien und ähnliches.

Ärzte tun das oft ab. Mir hat mal einer gesagt, ja Bakterien hätte doch praktisch jeder im Blut und Pilze im Darm. Dabei ist die klassische Lehre der Medizin, dass das Blut steril sei und im Darm Bakterien siedeln. Der hatte also wirklich den Durchblick in allen Fachrichtungen.

In der herkömmlichen Blutanalyse wird die Menge verschiedener Blutbestandteile festge-stellt, z. B. Blutkörperchen, rote, weiße, chemische Substanzen –Hormone usw.-, deren Menge und Art Aufschluß über den Zustand der Organe gibt usw. Erstes Problem: die wirk-lich aussagekräftigen „großen Bluttests“ darfst Du selber zahlen. Zweites Problem: Krank-heitserreger werden dabei meist nur über den Umweg der Antikörper und der Menge der weißen Blutkörperchen festgestellt. Drittes Problem: selbst wenn Du den großen Test be-zahlst, kann es Dir passieren, dass nicht jedes hilfreiche Medikament auch von der Kasse bezahlt wird.

Die Isopathie geht analytisch einen zusätzlichen Weg durch sog. Dunkelfeldmikroskopie (ich langweile jetzt nicht mit Erklärungen, weiß nicht, wie sehr Du auf so was stehst). Jedenfalls führt diese Methode dazu, die Krankheitserreger sichtbar zu machen. Ärzte rümpfen darüber die Nase, so was machen nur Heilpraktiker, und auch da nicht alle, da das Dunkelfeldmikro-skop eine teure Anschaffung ist. Erster Nachteil: die Kasse zahlt die Untersuchung nicht. Zweiter Nachteil: die Kasse zahlt nie für isopathische Arzneien.

Ganz ganz kurz erklärt: Isopathie wirkt so, dass Krankheitserreger in ein gesundes Vorstadi-um zurückentwickelt werden. Und dieses Vorstadium wird dann als Arznei verabreicht. Die Blutanalyse im Dunkelfeld ist nötig, damit festgestellt werden kann, welche jeweiligen Erre-ger vorhanden sind.

Nosodentherapie bleibt noch einen Schritt davor: die Krankheitserreger werden so wie sie sind nach homöopathischer Verordnung verschüttelt und dann verabreicht. Es gibt diese aus dem kranken Gewebe des einzelnen Kranken hergestellt oder aber auch solche, die nach Diagnose allgemein verordnet werden.

Beide Therapien sind toll, und kosten als Dienstleistung eben auch Geld, da Kassen hier nichts anerkennen. Habe das mal gemacht, war begeistert.

Ich bin aber ein Selbermacher. Schon vor Jahren habe ich angefangen, mir selbst homöopa-thische Substanzen herzustellen, um das Geld für die Fläschchen zu sparen. Und unter an-derem bin ich dann darauf gekommen, mir auch eigene Nosoden herzustellen.

Mittlerweile gehe ich da so ran: Bis auf ein zwei Ausnahmen sind alle Krankheitserreger auch im Blut, sonst könnte man sie im Dunkelfeld nicht sehen. Ich nehme deshalb einen Blutstropfen und verschüttele ihn. Das mache ich mehrmals bis ca. zur Potenz 10. Davon nehme ich einmal oder auch mehrmals am Tag ein paar Tropfen ein. Das hebe ich auf und mache das alle Tage wieder, also immer weiter verschütteln und dann wieder einnehmen. Man sollte eine Hochpotenz erreichen, also irgendwas zwischen 30 und 200. Weil Hochpo-tenzen eher geeignet sind, langfristige Wirkungen zu erzielen.

Außerdem sollte man das ganze dann nach Erreichen der Hochpotenz mit einem neuen Blutstropfen wiederholen, da sich die Zusammensetzung des Blutes ja ändern kann. Einer-seits kann sich durch Änderung im Blutmilieu eine andere Krankheitslage ergeben. Anderer-seits sollten nach isopathischer Lehre die Krankheitserreger sich im Verlauf einer Heilung stufenweise zurückentwickeln. Die Wiederholung nach einiger Zeit mit einem neuen Bluts-tropfen ist aus der Sicht beider Therapien sinnvoll.

Verschütteln geht so: besorg Dir zwei saubere Limoflaschen, Größe egal, aber mit Verschluß. In eine kommt die Substanz (also der Blutstropfen), die setzt Du über Nacht in Alkohol an, nur eine Pfütze, in der der Blutstropfen gelöst ist. Dann gibst Du am nächsten Tag Wasser drauf, Menge egal, es reicht eine geringe Menge, die 10 bis 100mal soviel aus-macht wie der angesetzte Blutstropfen, aber auch mehr ist erlaubt. Es sollte auf jeden Fall noch reichlich Luft in der Flasche sein, auf 700 ml nicht mehr als vielleicht 50 bis 100 ml Flüssigkeit. Verschütteln heißt wirklich schütteln, nach klassischer Lehre darf nur auf und ab „geschlagen“ werden, 10 bis 20 mal, zum Erdmittelpunkt hin. Mit diesem Arbeitsgang hast Du die erste Potenz hergestellt.
Schütte das meiste weg und fülle wieder Wasser ein. Wieder verschütteln, das ergibt die zweite Potenz. Und so weiter. Beim letzten Verschütteln des Tages nimmt man zweckmäßi-gerweise Alkohol (irgendeinen Schnaps oder der 70% aus der Apotheke).
Am nächsten Tag gibt man eine kleine Pfütze davon in die zweite Flasche und verfährt wie gehabt.
Die erste Flasche mit kochendem Wasser ausspülen (lege ein nasses Tuch unter, damit sie nicht springt) und für den dritten Tag trocknen lassen.
(Ein Wissenschaftler müsste hier einwenden, dass mit dem Blut ja nicht nur Krankheitserre-ger verschüttelt werden, sondern auch der gesunde Rest. Als Magier weißt Du aber, dass Deine Absicht hier die Energie lenkt.)

Falls Du noch Fragen hast: ich habe keinen PC, ist hier nur die Mittagspause im Büro, je nach Arbeitsanfall kann es dauern, bis wieder was von mir kommt, aber ich gucke immer wieder rein. Laß Dich jedenfalls nicht unterkriegen.

Liebe Grüße von Spinnenbein
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Incognitus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2008 um 14:01  
Was du beschreibst, geht meiner Meinung nach über normale Wetterfühligkeit hinaus und klingt eher nach einer/mehrere Krankheit(en), die sich vielleicht je nach Wetter schlimmer oder leichter auswirken, aber nicht durch das Wetter selbst beeinflusst sind.

Was für Ärzte hast du denn schon alles konsultiert?


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Simulacrum
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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2008 um 15:54  
:o :o :o

wikizitat zur http://de.wikipedia.org/wiki/Isopathie
sie basiert anscheinend auf der theorie des http://de.wikipedia.org/wiki/Pleomorphismus

sorry, aber dazu noch weiter was zu sagen ist schier sinnlos, nur bitte fall nicht auf solch einen schwachsinn herein, der von einem gediegenen halbwissen nur so strotzt.
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Incognitus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 20/3/2008 um 07:00  
@Wirrkopf:

Wenn man mal weiter denkt, basiert eigentlich die Impfung und die Resistenz gegen Gifte durch Gewöhnung auf Isopathie. Ich würde deswegen sagen, dass die Isopathie heute zwar überholt ist, aber Ende des 19. Jahrhunderts durchaus angebracht war als Forschungsansatz.

Beim Pleomorphismus hingegen gebe ich dir vollkommen Recht ;-)


[Editiert am 20/3/2008 um 07:01 von Idan]



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Simulacrum
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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 20/3/2008 um 09:02  
hmm, jein, da eine impfung zwar durchaus aus bakterien bzw ihren giftstoffen besteht, diese aber soweit abgetötet wurden, bzw in so geringen mengen gegeben werden dass das imunsystem sie packt, also eine gezielt eingesetzte krankheit, die isopathie hingegen erinnert mich eher als eine mischung aus homöpathie(aus der sie anscheinend ja auch hervorgegangen ist) und eigenbluttherapie, beides sehr wirksam solang die körperlichen leiden noch nicht so stark fortgeschritten sind, also keine gewebeschäden oder ähnliches vorliegt, und wirken beide auf der energetischen ebene . ich will hier auch auf keinen fall selbstheilungskräfte und placeboeffekte schlechtreden, nur müssen solche therapien sowohl homöopathie als auch selbstheilung psychotherapeutisch unterstützt werden um dem patienten zu zeigen wie er sein seelenleben wieder in den ausgleich bekommt (ansonsten gäbe es ja keine krankheit) wenn man aber auf die rein physische ebene geht und placebos einfach so gibt, ist das wirklich riskant, da der patient zwar meint jetzt wird er repariert, aber die seele-körper verbindung nicht angetastet wird, bei "echten" medikamenten wird wenigstens der körper so verändert dass er repariert wird, woraus dann auch eine rückkopplung auf die seele möglich wird, aber nicht zwangsläufig, daher auch "spätwirkungen" bei denen sich die seele ein neues körperlichs ventil sucht...
... dass der forscheransatz zu beginn des 19jhd durchaus angebracht war bestreit ich ja nicht, und auch wenn ein forschungsansatz im sande verläuft ist er nach trial-error auf jeden fall berechtig, allerdings auch nicht mehr, und soviel ehre ich dem wissen unserer vorväter entgegenbringe, sollte es doch immer als "vorstufe" zu unserem heutigen wissen gesehn werden, ohne die wurzeln zu verleugnen, sind die früchte doch das was weitere pflanzen hervorbringt...
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Incognitus
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Spinnenbein
Beiträge: 51
Registriert: 19/3/2008
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 25/3/2008 um 17:15  
Hallo,

ich weiß sehr wohl, dass Homöopathie, Nosodentherapie und Isopathie für die Schulmedizin bloß eine Lachnummer ist. Doch was hat das hier zu suchen? Derselbe Arzt, der Dir erklärt, warum das alles Quatsch ist, erklärt Dir auch gern, wieso einer psychisch krank ist, der Geister und Energien wahrzunehmen glaubt.

Naturheilkunde, Geistheilung und Magie kommen aus spirituellen Wurzeln. Jeder Suchende erwirbt hier die Kenntnisse, die zu ihm passen und gibt sie hoffentlich gern weiter.

Die beste Zeit hatte die Isopathie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sie wurde dann aus dem Rennen geschlagen durch die schnell wirksamen Antibiotika. Da diese mittlerweile auch viele Probleme erzeugen, kann es nicht verkehrt sein mal zu gucken, ob es noch was anderes gibt.

Sogar Heilkräuter wurden lange Zeit völlig abgelehnt wurden, weil sie unwissenschaftlich wären. Unwissenschaftlich heißt dann meist nur, dass es mit den derzeit beschränkten Mitteln nicht verständlich ist. Selbst heute kämpft dieser Zweig der Naturheilkunde immer wieder gegen neue Gesetzeshürden.

Der Pleomorphismus (Entwicklungslehre der Kleinstlebewesen) ist keineswegs tot. Auch außerhalb der Dunkelfeldmikroskopie machen Wissenschaftler mittlerweile mit besseren Lichtmikroskopen und Elektronenmikroskopen Beobachtungen, die darauf hinweisen, dass scheinbar bekannte Krankheitserreger wandlungsfähig sind.

Bei den isopathischen Präparaten handelt es sich um Nosoden (Krankheitserreger), die durch Milieuveränderung zunächst verändert wurden, sog. Rückentwicklung und sodann genau wie die Nosoden durch Potenzieren gebrauchsfertig gemacht werden.

Ich sage es noch einmal, so wie Natz habe ich angefangen und es wurde schlimmer. Mit Ärzten und deren manchmal recht dummen Bemerkungen habe ich viele Erfahrungen. Erst seitdem ich es dort aufgegeben habe und auf den anderen Zug aufgesprungen bin, geht es mir immer besser. Meine beschriebene Methode ist für Leute, die eben nicht die Hunderter so locker in der Tasche haben und entsprang meiner Neugier. Und es ist nur ein kleiner Teil all dessen, was ich dort gelernt habe und dankbar anwende. Natz interessiert es nicht, damit ist das Thema für mich erledigt.

Ich wünsche Euch allen Gesundheit
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GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1499
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/3/2008 um 01:16  
Hi - ganz interessante Ansätze hier!

Alternative Methoden haben oft verblüffende Heilerfolge. Nur - die können nicht garantiert werden! Homöopathie hängt zudem sehr vom VERSTÄNDNIS des Behandlers ab. Mechaniker habe hier nach meiner Erfahrung weniger Erfolge als Leute mit einem energetischen Gespür.

Untersuchungen haben Homöopathie statistisch deutlich vom Placeboeffekt unterschieden.

Allerdings ist wieder eins, daß eine Methode IRGENDWIE funktioniert - und: wie das Funktionieren erklärt wird. Daß eine Methode funktioniert, bedeutet noch lange nicht, daß die Theorien, die mit dieser Methode immer gleich mitgeliefert werden - stimmen müssen. Vielleichtr FEHLT uns noch notwendiges Wissen, um diese Methoden WIRKLICH zuverlässig erklären zu können - UND: effektiver anwenden zu können.

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Ich finde, da spricht nichts dagegen, da dies und das mal auszuprobieren - und ein ERFAHRUNGSAUSTAUSCH finde ich ebenfalls sehr spannend! Dafür ist das Forum ja da. Natürlich sind wir uns ja auch bewußt, daß, was dem einen DIE Lösung aller seiner Probleme bedeutete - dem anderen vielleicht gar nicht hilft.

Oder doch - wer weiß?

Den Einwand von wirrkopf fand ich allerdings auch nicht so ohne - was ist mit GEISTIGER ARBEIT????

Die Kritik, daß man Alternative Methoden selber ja auch nicht anders EINSETZT als Schulmedizin - SCHLUCKEN und KRANKHEIT WEG.

Das erinnert mich an jemanden, der sagte, er hätte ein STRICKZIMMER. Ich fragte ihn - wozu um Himmels willen braucht er ein STRICKZIMMER? Er sagte - Strickzimmer seien sehr gut!

Ich ziehen an Strick - und Scheiße weg! Das also war sein STRICKZIMMER!

Genauso ist UNSERE Einstellung zur Medizin - egal ob schulmedizinisch oder alternativ.

ALLERDINGS: Alternative Medizin unterstützt geistiges Arbeiten.

Meditiere ich bei einem homöopathischen Mittel gegen Kopfschmerz - KÖNNEN durchaus geistige lösende Inhalte HOCHGESPÜLT werden - ganz besonders in der Phase der ERSTVERSCHLIMMERUNG - da lohnt sich geistiges Arbeiten richtig.

Das alles passiert bei einer schulmedizinischen Kopfschmerztabelette nicht - hier wird der geistige EMPFANG nämlich UNTERDRÜCKT. Die Bahnen werden BLOCKIERT.

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Bei Natz sagt mir das Pendelergebnis bestenfalls, daß die eigentliche Ursache noch nicht erkannt werden will. Wenn es überhaupt mit Wetterfühligkeit zu tun hat - ja, und WAS VBERANLAßT diese Wetterfühligkeit???? Was steckt DA jetzt dahinter???

Ein anderer Weg geistigen Arbeitens ist - WOFÜR IST DIESE KRANKHEIT GUT? Was verhindert sie - was ich vielleicht gar nicht will?

Im Falle von Natz halte ich aber den schulmedizinischen Diagnoseweg noch nicht für ausgereizt. Ärzte sind oft so spezialisiert - daß es schwierig ist, den richtigen zu finden. Ein HNO Arzt übersah z.B. bei meiner Mutter eine LUNGENENTZÜNDUNG - alles, was unterm Hals war - war nicht mehr sein Gebiet.

Manchmal bieten auch die KRANKENKASSEN selber FACHLICHE Hilfe an in solchen Situationen. Bei meiner gibt es für solche Fälle AUSDRÜCKLICH ein BERATUNGSTELEFON - auch mit Ärzten besetzt.

Tip wäre, mich mit dem Problem und genauen Symptomschilderungen an die Krankenkasse zu wenden - wie du dich da überhaupt jetzt verhalten sollst - wie du die richtigen Ärzte dafür findest!


liebe Grüße merLynn


[Editiert am 26/3/2008 um 01:17 von GeorgeTheMerlin]
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