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Autor: Betreff: Magier, Magie und Grenzen
Magister Templi
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Seraphine
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 14:55  
Hallo,

da ich mich momentan in einem Prozess der kritischen Selbstreflektion befinde, möchte ich euch gerne damit einbeziehen.

Jeder, der sich ernsthaft mit der Magie befasst, möchte damit auch was errreichen. Im niedersten Sinne vielleicht Macht, Geld, Reichtum und Ruhm. Für andere ist das wiederum vielleicht nur ein erbauliches Hobby und wieder andere verbinden damit bestimmte Entwicklungsziele.

Ich gehöre zu Letzteren.

Die Frage ist aber, was man machen kann, wenn so die Jahre ins Land ziehen, ich bin ja nun mal keine 20 mehr und man nicht den geringsten Schimmer hat, wie man bestimmte Entwicklungsziele erreichen kann.

Das ich meine Ziele nicht erreiche, liegt dabei ganz klar an mir, aber meine Fehler meiner wahrscheinlich unflexiblen, wenig ideenreichen Vorgehenweise wird mir nicht klar. Wobei ich mir einfach auch noch einmal einen Fehler in meiner inneren Dynamik unterstelle.

Gruß
Schattenwächterin


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Magus
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Cruihn
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 15:26  

Zitat von Seraphine, am 19/6/2013 um 14:55

meiner wahrscheinlich unflexiblen, wenig ideenreichen Vorgehenweise. Wobei ich mir einfach auch noch einmal einen Fehler in meiner inneren Dynamik unterstelle.


Wenn du das so siehst, hast du dann nicht schon die Fehler bei dir gefunden? Oder war das nur eine Mutmaßung? Und was genau ist dabei dann eigentlich deine Frage? So ohne Hintergrundwissen kann man da recht wenig dazu schreiben, also wie Arbeitest du magisch, bzw was machst du bisher so um persönlich weiterzukommen?

Gruß Cruihn


[Editiert am 19/6/2013 um 15:28 von Cruihn]
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Magister Templi
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 15:53  
Wenn man einen Fehler bei sich gefunden hat, dann heißt das noch lange nicht, so finde ich, das man diesen auch beseitigen kann.

Falls ich unflexibel bin, wäre die Frage: Wodurch werde ich flexibler?

Falls mein Ideenreichtum zu wünschen übrig lässt, wäre die Frage: Wie kann ich ideenreicher werden usw.

Es handelt sich dabei jedoch erst einmal nur um Mutmaßungen, die mir im Zuge meiner Selbstreflektion, so in den Sinn gekommen sind.

Magisch habe ich mich sehr weitreichend mit allen möglichen beschäftig. (Vielleicht auch zu weitreichend?)

Teilweise geht es mir um die Magie-Technik, die ich in manchen Bereichen nicht beherrsche.

Ein Beispiel:
Wenn ich mich in Out-of-Body befinde, ist es mir nicht möglich, die Dinge zu tun, die ich möchte, da mich Wesenheiten daran hindern

Jetzt könnte man sagen, schön, das liegt nicht an dir, das liegt an den Wesenheiten, die dich dran hindern.

Könnte man sagen, jedoch ist dieser Zustand so schon viele Jahre und ich denke als Magierin sollte man fremdeinwirken von anderen Kräften / Wesenheiten, abwehren/abschirmen etc. können.

Das kann ich aber nicht auf befriedigende Art und Weise. Und das seit einer langen Zeit. Und da gibt 100 % Möglichkeiten!


[Editiert am 19/6/2013 um 15:55 von Seraphine]



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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 17:46  
Wenn du schon viel ausprobiert hast und dich mit allem Möglichen beschäftigt hast, welchen Weg hast du für dich gefunden? Also es wird ja irgendwas geben was dir mehr liegt und auch Dinge die dir weniger liegen.

Zu den OBE, vielleicht gehst du zu verbissen/verkrampft an die Sache ran? Nach meiner Erfahrung ist es gerade hier wichtig, die Ängste/Befürchtungen zu kontrollieren, in der OBE völlig "zwanglos" zu Handeln (ich hoff du verstehst was ich meine). Hast du mal versucht mit einem Begleiter zu Reisen? Also Krafttier, anderer Magier etc.?
Und sich vor anderen Wesenheiten abschirmen, wie genau meinst du das? So eine Art Schutzschild? bzw wie hindern dich diese Wesenheiten daran das zu tun was du möchtest?
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 19:25  
Da ich mit dem HGA arbeite, bin ich während Out-of-Body natürlich auch mit ihm in Kontakt.

Die Schwierigkeit liegt aber im erfassen der Situation, im Out-of-Body ist man ja normalerweise nicht so zu Hause wie in der materiellen Welt, die durch den physischen Körper wahrgenommen wird.

Und, wenn ich im Out-of-Body bin, dann weiß ich ja vorher nicht unbedingt, was mich erwartet oder auf welche Art und Weise ich an der Ausführung meiner Vorhaben gehindert werde.

Ich gebe dir mal ein Beispiel:
Da ich eine irgendwie auch magische Kindheit hatte, wollte ich in Out-of-Body mir das mal anschauen.
Plan: An den Ort reisen an dem ich als Kind gewohnt habe und schauen was da so im Feinstoffliche sich tummelt.
Die Sache lief dann so ab: Ich erwache im Out-of-Body und denke mir ah, den Ort der Kindheit aufsuchen, gut.
Laufe dann aus dem Haus und will dort hinreisen. Dann werde ich von Energien während des Reisens festgehalten, bin also nicht am Ort von dem ich abgereist bin, aber auch nicht am Ort wo ich hin wollte, und mir wir vermittel, wenn du nicht mit uns packtest, dann reist du nirgendwohin.
Wie soll man so was aushebel?


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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 20:05  
Was ist HGA?

Der Rest ist einfach, entweder du versuchst es über nen Umweg, reist also erst an nen anderen Ort und von dort aus dann an den Zielort (wäre am einfachsten wenns klappt), oder du fragst was sie wollen...Kommunikation hat noch keinem geschadet. Oder aber, das wird dir wohl am wenigsten gefallen, du gehst den Weg mit Gewalt... ich würde wohl die zweite Methode bevorzugen.
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 20:27  

Zitat von Cruihn, am 19/6/2013 um 20:05
Was ist HGA?

Der Rest ist einfach, entweder du versuchst es über nen Umweg, reist also erst an nen anderen Ort und von dort aus dann an den Zielort (wäre am einfachsten wenns klappt), oder du fragst was sie wollen...Kommunikation hat noch keinem geschadet. Oder aber, das wird dir wohl am wenigsten gefallen, du gehst den Weg mit Gewalt... ich würde wohl die zweite Methode bevorzugen.


HGA ist der heilige Schutzengel.

Was sie wollen, ist ja klar, steht da ja auch, pakten.

Gewalt hat keine Sinn bei etwas, das scheinbar stärker ist als man selbst.


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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 20:43  
Warum eigentlich unbedingt sofort pakten?
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 20:48  
Keine Ahnung, ich habe ja auch keine Lust drauf...


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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 21:21  
Hast Du schon mal erwogen, den Begleiter zu wechseln? Nicht für jedes Problem ist mitunter dieselbe Person, dasselbe Mittel hilfreich.
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 21:39  
Die Idee ist gut.
Das hatte ich mit auch schon überlegt, oder mehrere Begleiter.
Was würdest du als Begleiter vorschlagen.


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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 21:41  
Der Vorschlag von Spinnenbein ist durchaus erwägenswert und dann nochmal die Frage: was genau wollen diese Wesenheiten? Pakten an sich ist ein sehr weiter Begriff....also immernoch meine Meinung, red mit ihnen. Btw...wenn du mit nem Begleiter reist, dann hilft der dir auch oder gibt dir Ratschläge, tut er das nicht dann nimm den Vorschlag von Spinnenbein an.
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Magister Templi
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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 22:19  
Ich könnte sie mal fragen.
Letztes mal habe ich das gemacht, aber da bekam ich keine Antwort.
Ein Dämon stand bei mir im Wohnzimmer und wollte pakten.
Ich sagte zu ihm, dass ich mit mit diesem oder jenen gepaktet bin, was könnte ich dir da noch geben?
Darauf wusste er dann auch nichts zu antworten.
Ich kann sowieso nicht wild durch die Gegend pakten, ich denke der HGA fänd das nicht so witzig und der ist mir wichtig.


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red_folder.gif erstellt am: 19/6/2013 um 22:55  
Ich weiß gar nicht, was alle gegen das Pakten hier und dort haben. Als ob man bei Abmachungen aller Art nicht eine Rückabwicklungsklausel einbauen könnte oder zeitlich einschränken. Manchmal hab ich das Gefühl die Leute verrennen sich in eine "Alles oder Garnichts" Sichtweise dsbzgl. - was in keiner Geschäftswelt sinnig ist. Ist ja nicht so, daß man nicht auch Bedingungen diktieren könnte á la "Entweder so oder eben nicht, werter XY."

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Ich bin von der Nachtschicht. Glaubst Du an Geister?

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red_folder.gif erstellt am: 20/6/2013 um 07:21  
Ja LoS, ich versteh das Problem hier auch grade nicht wirklich, aber ich Denke Sera, du solltest vielleicht einfach mal nen "Schritt zurück" gehen um dein Problem aus einer anderen Sicht zu sehen. Ich fürchte du blockierst dich hier selbst, weil du von Anfang an Möglichkeiten ausschließt, die dir evtl. Helfen könnten.
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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 20/6/2013 um 09:15  
An erster Stelle wäre die Frage, sind die anderen nur interessiert oder sind sie „mächtig und interessiert“. Ich meine, manche Geister sind halt aufdringlich und man muß in ihrer Sprache rüberbringen, dass ihr Wunsch nicht erwidert wird. Andere haben schon mehr was von einer Belästigung oder Verwünschung, sie wollen, und ich hab zu folgen aus ihrer Sicht. So wie Du es schilderst, würde ich hier mehr Macht an sich vermuten.

Nach meiner Erfahrung sind es immer individuelle Begleiter, die man finden muß, wenn man so etwas gegenüber steht. Bei mir geht das dann mehr so in Richtung Krafttiere. Und untereinander sind sie nicht eifersüchtig, denn jeder für sich weiß, was er abwehren kann und was nicht.

Wenn sich solche fremden Geister gar nicht abwehren lassen, würde ich erwägen, mal die Familiengeschichte zu erforschen. Vielleicht ist da was altes am laufen, ich meine jetzt nicht den großen Fluch, mehr so kleine Verwünschungen oder andere Verwicklungen, die einfach Bereiche abschließen. So lange einer magisch nichts unternimmt, fällt es nicht auf.

Falls diese Vermutung stimmt: die, die Dich belästigen, könnten auch selbst auf der Suche nach Hilfe sein. Nach meiner Beobachtung sind Geister nicht unbedingt gern am falschen Platz und belästigen Menschen. Auch wenn sie selbst gezwungen Schaden anrichten, könnten sie eigentlich Verbündete der belästigten Menschen sein, wenn diese das durchschauen würden. Verbündete auf der Suche nach Lösung. Das wäre ein möglicher Aspekt.
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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 20/6/2013 um 09:25  

Zitat von Seraphine, am 19/6/2013 um 14:55

Das ich meine Ziele nicht erreiche, liegt dabei ganz klar an mir, aber meine Fehler meiner wahrscheinlich unflexiblen, wenig ideenreichen Vorgehenweise wird mir nicht klar. Wobei ich mir einfach auch noch einmal einen Fehler in meiner inneren Dynamik unterstelle.

Meiner Meinung nach der erste wesentliche Schritt, die Quelle der Probleme bei sich selbst zu suchen. Es ist der erste Schritt hin zu einer Veränderung.


Zitat von Seraphine, am 19/6/2013 um 15:53

Wenn man einen Fehler bei sich gefunden hat, dann heißt das noch lange nicht, so finde ich, das man diesen auch beseitigen kann.

Nein! Du kannst ihn beseitigen. Die Frage ist nur, willst Du ihn wirklich beseitigen.


Zitat von Seraphine, am 19/6/2013 um 15:53

Falls ich unflexibel bin, wäre die Frage: Wodurch werde ich flexibler?

Hier kommen wir der Sache schon näher. Du solltest den gesamten Mechanismus kennen, der Dich unflexibel mach. Ich weiß nicht, ob Du Dir die Frage gestellt hast, was der Nutzen der Unflexibilität für Dich ist. Denn in der dualen Welt des Geistes hat jede Sache zwei Seiten (und jede Seite hat mehrere Facetten). Jede Sache hat Vor- und Nachteile, hat Gewinne und Kosten. Diese beiden Seiten gelten für die Unflexibilität genauso wie für die Flexibilität. Somit solltest Du bei der Betrachtung der Thematik am Ende vier große Bausteine haben, die die derzeitige Haltung von Dir stabilisieren. Erst wenn Du den gesamten Mechanismus kennst, kannst Du wirklich entscheiden, ob Du flexibler werden möchtest. Wenn Du Selbstwirksamkeitserfahrungen gemacht hast, wird Dir Veränderung leicht Fallen.


Zitat von Seraphine, am 19/6/2013 um 15:53

Ein Beispiel:
Wenn ich mich in Out-of-Body befinde, ist es mir nicht möglich, die Dinge zu tun, die ich möchte, da mich Wesenheiten daran hindern

Jetzt könnte man sagen, schön, das liegt nicht an dir, das liegt an den Wesenheiten, die dich dran hindern.

Könnte man sagen, jedoch ist dieser Zustand so schon viele Jahre und ich denke als Magierin sollte man fremdeinwirken von anderen Kräften / Wesenheiten, abwehren/abschirmen etc. können.

Wenn Du das glauben möchtest, in Ordnung. Diese Sichtweise ist eine Begrenzung. Du könntest auch sagen, die Wesenheiten sind Projektionen Deines Geistes. Dann nimm einfach die Projektionen zurück und Out-of-Body wird einfacher. Wenn Du mit dem Wesenheitenmodell arbeiten möchtest kannst Du in der Begegnung auch mit Liebe arbeiten.
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red_folder.gif erstellt am: 20/6/2013 um 10:41  
Findest du es generell problematisch, ab und zu nicht weiter zu kommen, oder gehts jetzt hier um OOBE?

Ich denke, es gehört zu uns als "sterblichen" das wir irgendwo grenzen haben und halt auch irgendwo 'nicht' weiterkommen. find ich normal. manchmal findet man eine lösung, manchmal nicht.

zu den OOBE:

ich hab/ hatte mal ein ähnliches problem, ich kam an einer (ich nenns mal so, alles andere wären surealistische details) wächtergestalt nicht vorbei. nix. nada. ging bestimmt ein halbes jahr so. hab dann aufgegeben.

irgendwann (ich hab mich dann halt mit was anderem beschäftigt) fand ich eine möglichkeit, sigillen mit in meine OOBE zu /nehmen/Integrieren. ist ganz einfach, probiert nur halt keiner :)

noch später (hab an die wächterin gar nicht mehr gedacht) ist sie mir wieder begegnet. nur kam ich halt jetzt auf die idee, mir mittels einer sigille einen anhänger zu machen, der für mich sozusagen eine zugangserlaubnis war. problem gelöst :)

soll jetzt nicht wirklich ein tipp für dich sein, vielleicht hat das auch nur für mich in diesem fall geklappt. aber hey, einfach mal was ausprobieren :) und - nicht für jedes problem findet man schnell eine lösung. und manchmal gar keine.


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red_folder.gif erstellt am: 20/6/2013 um 16:56  

Zitat von LoS, am 19/6/2013 um 22:55
Ich weiß gar nicht, was alle gegen das Pakten hier und dort haben. Als ob man bei Abmachungen aller Art nicht eine Rückabwicklungsklausel einbauen könnte oder zeitlich einschränken. Manchmal hab ich das Gefühl die Leute verrennen sich in eine "Alles oder Garnichts" Sichtweise dsbzgl. - was in keiner Geschäftswelt sinnig ist. Ist ja nicht so, daß man nicht auch Bedingungen diktieren könnte á la "Entweder so oder eben nicht, werter XY."

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Also, so generell habe ich da gar nichts gegen...
Aber in Ausnahmen eben schon...


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Zitat von Cruihn, am 20/6/2013 um 07:21
Ja LoS, ich versteh das Problem hier auch grade nicht wirklich, aber ich Denke Sera, du solltest vielleicht einfach mal nen "Schritt zurück" gehen um dein Problem aus einer anderen Sicht zu sehen. Ich fürchte du blockierst dich hier selbst, weil du von Anfang an Möglichkeiten ausschließt, die dir evtl. Helfen könnten.


Ich sehe das so ähnlich.
Ich meine, ich schließe bestimmte Möglichkeiten aus, weil ich zu versessen an alten Schuhen festhalte.
Neue Schuhe für neue Wege und Möglichkeiten.


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Zitat:

Zitat von Spinnenbein, am 20/6/2013 um 09:15

An erster Stelle wäre die Frage, sind die anderen nur interessiert oder sind sie „mächtig und interessiert“. Ich meine, manche Geister sind halt aufdringlich und man muß in ihrer Sprache rüberbringen, dass ihr Wunsch nicht erwidert wird. Andere haben schon mehr was von einer Belästigung oder Verwünschung, sie wollen, und ich hab zu folgen aus ihrer Sicht. So wie Du es schilderst, würde ich hier mehr Macht an sich vermuten.


Sie sind mächtig und interessiert.
Jup, würde ich auch so sagen, dass sie in gewisser Hinsicht mächtiger sind.
Und ebenso, dass sie ihren Willen aufzwängen wollen.


Zitat von Spinnenbein, am 20/6/2013 um 09:15

Nach meiner Erfahrung sind es immer individuelle Begleiter, die man finden muß, wenn man so etwas gegenüber steht. Bei mir geht das dann mehr so in Richtung Krafttiere. Und untereinander sind sie nicht eifersüchtig, denn jeder für sich weiß, was er abwehren kann und was nicht.


Ok, die Probleme fingen vermehrt an, wo ich das magische System, mit dem ich gearbeitet habe, gewechselt bzw. erweitert hatte. Sehe das aber mehr so, dass ich dann überfordert bin, an welchen Begleiter ich mich in der konkreten Situation, dann in Out-of-Body wenden soll.





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Zitat von Alles und Nichts, am 20/6/2013 um 09:25

Wenn Du das glauben möchtest, in Ordnung. Diese Sichtweise ist eine Begrenzung. Du könntest auch sagen, die Wesenheiten sind Projektionen Deines Geistes. Dann nimm einfach die Projektionen zurück und Out-of-Body wird einfacher. Wenn Du mit dem Wesenheitenmodell arbeiten möchtest kannst Du in der Begegnung auch mit Liebe arbeiten.


Das hat nichts mir Glauben zu tun, was da ist, ist da. Sich vor der Realtät zu verschließen, bringt da nichts.
Der chaosmagische Ansatz mal so einfach die Paradigmen zu wechseln, der zieht in der Realtät des magischen Arbeitens nicht, ist nicht alles eine Sache der Psyche.

Was meinst du konkret damit, dass man in der Begegnung mit den Wesenheiten mit Liebe arbeiten könnte?


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Zitat von Hephaestos, am 20/6/2013 um 10:41
Findest du es generell problematisch, ab und zu nicht weiter zu kommen, oder gehts jetzt hier um OOBE?

Ich denke, es gehört zu uns als "sterblichen" das wir irgendwo grenzen haben und halt auch irgendwo 'nicht' weiterkommen. find ich normal. manchmal findet man eine lösung, manchmal nicht.


Ich finde es generell problematisch nicht weiterzukommen.
Ich komme zwar weiter, da ich ja trotzdem mich mit allen Möglichen befasse, jedoch haben sich in den Jahre, so einige Probleme herauskristallisiert, wie eben im OoB Beispiel, die ich nicht beheben konnte und mit der Zeit ist das frustierend.


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Zitat von Seraphine, am 20/6/2013 um 17:18

Das hat nichts mir Glauben zu tun, was da ist, ist da. Sich vor der Realtät zu verschließen, bringt da nichts.

Die Realität eines dualistischen Geistes ist immer subjektiv und solch ein Geist hat keinen Kontakt zur Realität. Das geht in mystische Bereiche und die möchte ich eigentlich in diesem Thema nicht breittreten.

Zitat von Seraphine, am 20/6/2013 um 17:18

Der chaosmagische Ansatz mal so einfach die Paradigmen zu wechseln, der zieht in der Realtät des magischen Arbeitens nicht, ist nicht alles eine Sache der Psyche.

Meine Erfahrung ist eine andere. Da stellt sich mir die Frage, wieviel Erfahrung hast Du mit Paradigmenwechsel? Wobei ich auch eine gewisse Zeit und Praxis benötigt habe um spontane Paradigmenwechsel hinzukommen.

Zitat von Seraphine, am 20/6/2013 um 17:18

Was meinst du konkret damit, dass man in der Begegnung mit den Wesenheiten mit Liebe arbeiten könnte?

Evoziere in Dir ein Gefühl (bedingungsloser) Liebe und projiziere es auf die scheinbare „negative externe Wesenheit“.
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Zitat von Seraphine, am 20/6/2013 um 17:18

Das hat nichts mir Glauben zu tun, was da ist, ist da. Sich vor der Realtät zu verschließen, bringt da nichts.
Der chaosmagische Ansatz mal so einfach die Paradigmen zu wechseln, der zieht in der Realtät des magischen Arbeitens nicht, ist nicht alles eine Sache der Psyche.


Solange du deinen Weg als den einzig funktionierenden siehst, und hier überzeugt bist das du zu Schwach bist um gegen diese Wesenheiten anzukommen, wirst du nicht weiter kommen. Vielleicht solltest du mal deinen Horizont erweitern?
Ich persönlich arbeite bisher auch nicht mit Paradigmenwechsel, aber wieso sollte man das ausschließen? Du nimmst dir Selbst die Möglichkeiten die dir helfen könnten und das auf eine sehr arrogante Art. Wieso fragst du dann überhaupt um Hilfe wenn du davon überzeugt bist, dass dein Weg der einzig funktionierende ist?
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