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Autor: Betreff: Aufnahmeritual
Neophyt
Neophyt

moonfire
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 12:34  

Zitat von greebo, am 11/5/2013 um 00:58

Zitat von moonfire, am 10/5/2013 um 16:58
Ich fände das irgendwie netter, wenn das Sterben irgendwie rituell dargestellt werden könnten.

Also der Suchende/Anwärter steht vor der Tür zum Tempel, er gibt auf irgend eine Art zu verstehen, dass er Suchender ist. Dadurch erlangt er den Eintritt in den Tempel, aber bevor er in den Zirkel, der anderen nach Weisheit suchenden aufgenommen werden kann, muss ein Teil, der profane, erst sterben. Wie könnte man das rituell darstellen?

ihr könntet es so gestalten, daß der anwärter an der türe des ritualraumes anklopft, der ritualleiter oder alle der gruppe, die sich auf der anderen seite befinden fragen, wer denn anklopft/er sei... er stellt sich möglichst übertrieben und ausgeschmückt vor... darauf folgt die antwort von innen, daß man sojemanden nicht kenne... der anwärter klopft abermals, abermals die frage von innen, doch diesmal stellt er sich einfach nur als suchender vor, woraufhin man ihm einlaß gewährt/auffordert einzurtreten/willkommen heißt... man kann es auch hinauszögern, sodaß er sich erst beim dritten mal als suchender ausgibt, sodaß er willkommen geheißen wird...

gibt es einen vorraum? wenn ja betritt er nun diesen, hier könnte man ihn vor die tatsache stellen, daß er erst sterben und neu geboren werden müsse um - was auch immer ihr seid, wollt, bezweckt... man kann es gut aussmücken, letztlich sollte der anwärter zu verstehen geben, daß er bereit ist zu sterben um neu geboren zu werden... nun kann man ihm die augen verbinden und in den ritualraum fürhen... an dieser türe kann das prozedere der ersten türe wiederholt werden, doch sollte nun jemand anders für ihn um einlaß bitten (der anwärter ist ja in einem zustand des todes)... und mit dem ritual weitermachen...

gibt es keinen vorraum kann man dies auch auf der schwelle zu ritualraum geschehen lassen, wichtig sollte sein, daß er den raum nicht einsehen kann - großes stofftuch oder ein paravant...

zusätzlich könnte man einen gang durch das totenreich nachstellen... kommt auf die größe des ritualraumes an... alle gehen im kreis und geleiten den anwärter... einer liest einen text (oder kann ihn auswendig) von dem weg, den gefahren usw. (anregungen kann man sich aus der griechischen mythologie und dem ägyptischen totenbuch holen) wärend diejenigen die den anwärter begleiten/geleiten bei den erwähnten gefahren usw. sagen wie sie ihn schützen, geleiten und sicher voran bringen... der weg durch den hades ist kein spatziergang, und dem hades entrinnt man nicht so einfach...

man kann die wiedergeburt im ritualraum oder im vorraum vollziehen... falls man sich für den vorraum entscheidet kann die türe zum ritualraum offen stehen und er wird von den mitgliedern willkommen geheißen und darf eintreten...

anrufung der kräfte, mächte, wesen... mit denen man arbeitet... vielleicht eines eurer basisrituale...

arbeitet entsprechend mit unterschiedlicher beleuchtung, musik, stille, düften, räucherungen...

verschmelze das mit den ratschlägen meiner vorredner eurer eigenen vorstellungen, angepaßt auf die tradition in der ihr steht, und laß einfach deine phantasie spielen...


Das hört sich alles schon sehr gut an, davon könnte man was übernehmen!
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Neophyt
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moonfire
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 12:35  

Zitat von Feluna, am 11/5/2013 um 03:12

Zitat von moonfire, am 10/5/2013 um 16:58
Ich fände das irgendwie netter, wenn das Sterben irgendwie rituell dargestellt werden könnten.


Ich sollte vielleicht nicht wieder hier sitzen, um diese Uhrzeit, aber...
der Satz ist im einzelnen wirklich recht frei zu interpretieren. xD Warum die kleinen Jungmagier und Hexchen noch keine Angst vor uns haben ist mir ein Rätsel. xD

Es ist schon netter, das Sterben rituell darzustellen. ...


Wird das nicht auch in der Freimaurer-Tradition so gehandhabt?
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Neophyt
Neophyt

moonfire
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 12:40  

Zitat von Hephaestos, am 11/5/2013 um 09:11

Zitat:
Also..sollte man sich bei so etwas nicht schon ein bisschen auskennen, wenn man Magie betreibt? Oo


Anscheinend nicht, ist wohl eine neue Gruppe. Wieso sollte man kein Aufnahmeritual für eine neue Gruppe machen? Hat ja keiner was von INI gesagt, oder?

P.S. IMHO kann man auch "hohle Rituale", gleichsam einem Kelch, mit der Zeit mit Seele und Inhalt füllen.


Eine Initiation wäre natürlich schön, hinderlich ist nur, dass wir sehr viele Richtungen vereinen, jeder von uns hat einen anderen Schwerpunkt von dem, womit er sich beschäftigt hat. Dort liegt auch das Problem!
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Magus
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Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 13:33  
Achso Zirkel..ok details^^

Vielfalt muss nicht unbedingt ein Problem sein. Irgendwo wird es schon eine Schnittstelle geben... Aber dann solltest du dich auf jeden Fall mit den anderen da kurzschließen und gemeinsam Ideen austüffteln.

Ich find eigentlich hier gabs auch schon gute Vorschläge Oo

Was wird bei euch eigentlich in Zukunft so gemacht? Trefft ihr euch regelmäßig, arbeitet (magisch) zusammen? Gibt es da ne Art Schulung? Falls du das überhaupt weißt.^^ Du könntest dich ja auch daran orientieren.


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Neophyt
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moonfire
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 14:14  

Zitat von Feluna, am 11/5/2013 um 13:33
Achso Zirkel..ok details^^

Vielfalt muss nicht unbedingt ein Problem sein. Irgendwo wird es schon eine Schnittstelle geben... Aber dann solltest du dich auf jeden Fall mit den anderen da kurzschließen und gemeinsam Ideen austüffteln.

Ich find eigentlich hier gabs auch schon gute Vorschläge Oo

Was wird bei euch eigentlich in Zukunft so gemacht? Trefft ihr euch regelmäßig, arbeitet (magisch) zusammen? Gibt es da ne Art Schulung? Falls du das überhaupt weißt.^^ Du könntest dich ja auch daran orientieren.


Gemeinsam Ideen austüfftelt ist doch auch geplant. Ist nur alles in der Anfangsphase sehr viel. Zirkelregeln, Zirkelmitgliedschaft, Zirkelrituale (schreiben und Durchführen), Zirkeltreffen, Zirkelstruktur, Zirkelorganisation, Planung und und und....

Die Vorschläge hier haben mich auf jeden Fall schon weitergebracht, habe das Ritual jetzt schon so rudimentär vor meinen Augen, Feinheiten kommen dann später.

Wir treffen uns regelmäßig und arbeiten magisch zusammen. Das Lehrmaterial für den Zirkel muss aber noch erarbeitet werden.
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Magus
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Cruihn
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 15:22  
Wäre nicht weniger Regeln und Bürokratie, stattdessen mehr Praxis, wesentlich besser? Kenn mich da nicht so aus, halte wenig von solchen Vereinigungen.
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Magus
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Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 15:34  

Zitat von Cruihn, am 11/5/2013 um 15:22
Wäre nicht weniger Regeln und Bürokratie, stattdessen mehr Praxis, wesentlich besser? Kenn mich da nicht so aus, halte wenig von solchen Vereinigungen.


Das erinnert mich an eine Szene aus "Das Leben des Brian" ...

http://www.youtube.com/watch?v=YawagQ6lLrA


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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 15:35  
Ja, so ungefähr hatte ich das im Kopf :D
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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2013 um 15:42  
Na hoffentlich wird das nicht dazu führen, daß eine Endlosdebatte losgeht mit dem Titel "Weniger Bürokratie, mehr Praxis" und man sich in ein ewiges Für und Wider verstrickt.. :D


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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2013 um 11:26  

Zitat von moonfire, am 11/5/2013 um 12:30

In den beiden Tempeln, die uns zur Verfügung stehen, wird sowieso schon magisch gearbeitet, die sind also nur für das magische Arbeiten gedacht.


Also, Freimaurer arbeiten oft in Logenhäusern die seid einigen hundert Jahren dafür gedacht sind. Trotzdem wird ein Tempel erst zum Tempel durch den Schöpfungsakt des Rituals. Bei "geschlossener" Loge ist der Tempel ein Raum und sonst nichts. Erst durch die Öffnung der Loge wird ein heiliger Raum geschöpft. Das ganze Ritual ist ein Schöpfungsakt in dem dann natürlich Geburt, Leben und Tod seinen Platz hat.


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Persönlich finde ich, ab hier beginnt die Selbstfindung des Zirkels, oder?


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Neophyt
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Zitat von 20-1-30-40, am 12/5/2013 um 11:26

Zitat von moonfire, am 11/5/2013 um 12:30

In den beiden Tempeln, die uns zur Verfügung stehen, wird sowieso schon magisch gearbeitet, die sind also nur für das magische Arbeiten gedacht.


Also, Freimaurer arbeiten oft in Logenhäusern die seid einigen hundert Jahren dafür gedacht sind. Trotzdem wird ein Tempel erst zum Tempel durch den Schöpfungsakt des Rituals. Bei "geschlossener" Loge ist der Tempel ein Raum und sonst nichts. Erst durch die Öffnung der Loge wird ein heiliger Raum geschöpft. Das ganze Ritual ist ein Schöpfungsakt in dem dann natürlich Geburt, Leben und Tod seinen Platz hat.


Der Tempel in der Wohnung einer unsere Mitglieder ist ein geweihter Ritualraum. Der Tempelraum "draußen" wird langsam problematisch, da er wohl in absehbarer Zeit zu klein sein wird. Ist also kein geweihter Ritualraum.
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Neophyt
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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2013 um 14:13  

Zitat von Hephaestos, am 12/5/2013 um 11:45
Persönlich finde ich, ab hier beginnt die Selbstfindung des Zirkels, oder?


Die Selbstfindung des Zirkels findet die ganze Zeit statt. Und erst in ein paar Jahre werden wir sehen, ob das Projekt erfolgreich sein wird oder nicht. Kann sich ja auch alles wieder zerschlagen...


[Editiert am 12/5/2013 um 14:13 von moonfire]
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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2013 um 20:29  
Irgendwie deucht mir, gibts hier einen Krautzwurz mit dem Begriff Selbstfindung - daher würde ich die beiden Benutzer gern um eine Definition bitten was mit Selbstfindung des Zirkels gemeint sein soll. Auch, weil ich mir darunter möglicherweise was nochmal anderes vorstelle als ihr beide.. o_O

Dezent verwirrt,
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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2013 um 08:42  
Ich meine damit, das der Zirkel sich mal zusammen setzen sollte und SELBST seinen sinn, zweck, ziel, rituale (er)-finden sollte.


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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2013 um 12:54  
Genau das geschieht ja bei jedem Treffen, das der Sinn und die Richtung des Zirkels ausgelotet wird und dies wäre dann auch der Selbstfindungsprozess des Zirkels.
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Besten Dank, die Verwirrung lichtet sich.


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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2013 um 16:29  
Es ändert mMn nichts am Schöpferischen eines Rituals wenn der Raum "geweiht" wurde oder nicht.


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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2013 um 20:19  

Zitat von 20-1-30-40, am 13/5/2013 um 16:29
Es ändert mMn nichts am Schöpferischen eines Rituals wenn der Raum "geweiht" wurde oder nicht.


Eine Weihung kann auf sehr viele verschiedene Arten geschehen...

Das muss nicht immer eine explizite Zeremonie sein. Zumindest seh ich das so.

Für mich reicht es zu wissen wie sich der Raum anfühlt. Manchmal kann selbst eine Weihung nichts retten und wenn die Räumlichkeiten einfach nur lieblos und ungemütlich sind sowieso nicht. -.-


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