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Autor: Betreff: Ungenutzte DNA ein riesiges Gehirn?!
Lux
Lux


Beiträge: 18
Registriert: 5/5/2006
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 9/7/2006 um 20:25  
Angeblich nutzen die Menschen weniger als 10% ihrer verfügbaren DNA. Die übrige DNA wird schlafende DNA (S-DNA) genannt. Neueste Forschungen aus Russland zeigen, dass diese
S-DNA dem Körper als Datenspeicher und Abfragesystem zur Verfügung stehen.

Nach diesen Ergebnissen ist die DNA nicht nur verantwortlich für den Körperbau, sondern dient auch als Datenspeicher und der Kommunikation. Die russischen Sprachenforscher entdeckten, dass die menschlichen Sprachen als Reflektion unserer DNA erscheinen. Vereinfacht gesagt, der Körper benutzt DNA um Informationen zu speichern, die dann später in Sprache umgesetzt werden.

Russische Biophysiker und Molekularbiologen erforschten ebenso das Vibrationsverhalten von DNA und entdeckten, dass lebende Chromosomen wie ein holographischer Computer funktionieren und endogene Laserstrahlung verwenden. DNA antwortet auf Töne und Sprache. Die in der DNA gespeicherte Information kann mittels bestimmter spezieller Tonmuster abgefragt werden. Dies erlaubt der DNA wie ein riesiges unterbewusstes Gehirn zu arbeiten, das wir nun zu unserem Vorteil nutzen können, wie z.B. : Digital Subconscious Speech Language (DSSL).

Weitere Informationen unter

http://www.mitchellegibsonmd.com/html/products.html
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Artifex
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effx
Beiträge: 181
Registriert: 6/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 11/7/2006 um 09:17  
Hey, thx für das Posting!
Hier mal etwas ausführlicher:

Unsere DNS ist ein biologisches Internet und dem künstlichen in vieler
Hinsicht überlegen.

Mit neuesten russischen Forschungsergebnissen lassen sich sowohl Hellsehen
als auch Eingebungen, Heilungen, Fernheilung, Selbstheilung,
Affirmationstechniken, Lichterscheinungen (u.a. bei spirituellen Meistern),
Wetterbeeinflussungen durch Gedanken und vieles mehr ganz neu erklären und
wissenschaftlich teilweise direkt, teilweise indirekt bestätigen.

Zudem eröffnen sich Möglichkeiten einer ganz neuen Medizin: Unsere DNS
reagiert auf Sprache und Frequenzen und lässt sich damit umprogrammieren
OHNE dass man einzelne Gene herausschneiden und ersetzen müsste.

Zehn Prozent unserer DNS werden zum Aufbau von Proteinen genutzt und nur
diese 10 Prozent werden von westlichen Genforschern untersucht und
katalogisiert.

Die restlichen 90 Prozent halten sie für "Datenmüll".
Die Russen halten die Natur für nicht so dumm und haben Linguisten
gemeinsam mit Genforschern an die 90 Prozent Datenmüll gesetzt. Was sie
herausgefunden haben ist eine Revolution.

Laut den Russen ist unsere DNS nicht nur für den Aufbau unseres Körpers
verantwortlich, sondern dient auch als Informationsspeicher und zur
Kommunikation.

Die russischen Linguisten fanden heraus, dass der genetische Code, speziell
in den angeblich nutzlosen 90 Prozent, den gleichen Regeln folgt, wie alle
unsere menschlichen Sprachen. Sie verglichen dazu die Gesetzmäßigkeiten
von Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), Semantik (Lehre
von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) und die Grundlagen von Grammatik.
Dabei fanden sie heraus, dass die Anordnung der Basen in der DNS einer
festen Grammatik und festen Regeln folgt, genau wie unsere Sprachen.
Die menschliche Sprache ist also nicht nur zufällig irgendwie entstanden,
sondern entspricht dem Aufbau unserer DNS.

Der russische Molekularbiologe und Biophysiker Pjotr Garjajev und seine
Kollegen erforschten zudem das Schwingungsverhalten der DNS (in diesem
Artikel kann ich der schnellen und leichten Verständlichkeit halber nur
mehr umgangssprachlich zusammenfassen, für Details siehe Quelle am Ende des
Artikels) und kamen zu folgendem Ergebnis: "Lebende Chromosomen arbeiten als
solitonisch-holographische Computer unter Verwendung der endogenen
DNS-Laserstrahlung."

Das bedeutet, dass man z.B. einem Laserstrahl Frequenzmuster aufmodulieren
kann und damit die Informationen der DNS-Wellen und somit die genetische
Information selbst beeinflussen kann.

Man muss aufgrund des gleichstrukturierten Aufbaus noch nicht einmal die
genaue Sprache der Basenpaare dazu entschlüsseln, sondern man kann ganz
schlicht Worte und Sätze der menschlichen Sprache dazu benutzen!
Auch das wurde experimentell bewiesen! Lebende DNS-Substanz (d.h. im
lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes
Laserlicht und sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen
Resonanzfrequenzen einhält.

DAS erklärt endlich auf wissenschaftlicher Basis wieso Affirmationen,
Autogenes Training, Hypnose und Ähnliches so starke Wirkungen auf Mensch
und Körper haben können. Es ist ganz normal und in der Natur so angelegt,
dass unsere DNS auf Sprache reagiert.

Während die westlichen Forscher Einzelgene aus dem DNS-Strang
herausschneiden und woanders wieder einsetzen, basteln die Russen eifrig an
Geräten, mit denen man durch geeignete modulierte Radio- und Lichtstrahlung
den Zellstoffwechsel beeinflussen kann und genetische Defekte reparieren
kann.

Garjajevs Forschergruppe gelang der Nachweis, dass mit dieser Methode
Chromosomen repariert werden können, die z.B. durch Röntgenstrahlungen
geschädigt wurden.

Sie haben sogar Informationsmuster einer DNS aufgefangen und einer anderen
übertragen und es dadurch geschafft, Zellen genetisch auf ein anderes Genom
umzuprogrammieren. Sie haben, um ein Beispiel zu nennen, erfolgreich Frosch-
in Salamanderembryonen verwandelt - und das nur durch die Übertragung von
Informationsmustern!!

Dabei wird die ganze Information übertragen und es entstehen keine
Nebenwirkungen und Disharmonien, im Gegensatz zum Herausschnippeln und
wieder Hineinprimeln von einzelnen Genen aus der DNS.
Das ist die totale unglaubliche und weltverändernde Revolution und
Sensation. Alles nur mit Schwingung und Sprache, anstatt mit
Herumschnippeln.

Dieses Experiment dürfte ein Hinweis auf die immense Macht der
Wellengenetik sein, die offenbar größeren Einfluss auf die Formbildung der
Organismen hat als die vielbeschworene Biochemie der Basensequenzen.

Was die Esoteriker seit jeher wissen, dass nämlich unser Körper
programmierbar ist durch Sprache, Worte und Gedanken, das ist nun
wissenschaftlich bewiesen und erklärt.

Allein - die Frequenz muss stimmen. Und da liegt der Haken, warum es nicht
jedem Menschen gleich gut und zu jeder Zeit gleich stark gelingt. Das
Individuum muss an seiner inneren Reife arbeiten, um in bewusste
Kommunikation mit seiner DNS treten zu können. Die russischen Forscher
arbeiten an einer Methode, die unabhängig von der inneren Reife ist und
IMMER die richtige Frequenz trifft.

Aber je höher entwickelt der Mensch in seinem Bewusstsein ist, desto
weniger hat er diese Geräte nötig! Er kann dasselbe selbst erreichen und
die Wissenschaft hört allmählich auf über solche Gedanken zu lachen,
sondern bestätigt und erklärt die Ergebnisse.

Damit nicht genug. Die Russen haben auch noch herausgefunden, dass unsere
DNS Störmuster im Vakuum verursachen und damit magnetisierte Wurmlöcher
erzeugen kann. Wurmlöcher sind im mikroskopisch Kleinen in ungefähr das,
was Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe von schwarzen Löchern (von
ausgebrannten Sternen) sind. Sie sind Tunnelverbindungen zwischen ganz
unterschiedlichen Bereichen des Universums, durch die Informationen
außerhalb von Raum und Zeit hindurchgeschleust werden können. Die DNS
zieht diese Informationen an und leitet sie ins Tagesbewusstsein weiter.
Der Schlüssel zu einer gelungenen Hyperkommunikation, wie dieser Vorgang
genannt wird, ist ein entspannter innerer Zustand. Unter Stress und Druck
oder wenn der Verstand zu aktiv ist, ist keine Hyperkommunikation mehr
möglich oder aber die Informationen erreichen uns völlig verzerrt und zum
Teil völlig unbrauchbar.

In der Natur ist Hyperkommunikation ein seit Jahrmillionen angewendetes
bewährtes Konzept. Sie sorgt für einen geordneten Ablauf des Lebens z.B.
in Insektenstaaten.

Dem heutigen Menschen ist sie nur auf einer wesentlich subtileren Ebene, als
Intuition bekannt. Aber auch der Mensch könnte sie sich wieder voll nutzbar
machen.

Zunächst ein Beispiel aus der Natur: Wenn man eine Ameisen-Königin von
ihrem Ameisenvolk räumlich weit entfernt, wird trotzdem fleißig und ganz
nach Plan weitergebaut. Bringt man die Königin um, werden augenblicklich
alle Arbeiten am Ameisenhaufen eingestellt. Niemand weiß mehr, was er zu
tun hat. Offenbar sendet die Königin die "Baupläne" auch aus der Ferne
über das Gruppenbewusstsein an alle ihre Untertanen. Sie kann dafür so
weit weg sein wie sie will, solange sie noch am Leben ist.

Beim Menschen macht sich Hyperkommunikation meist dadurch bemerkbar, dass
der Mensch Zugriff zu Informationen erhält, die außerhalb seines
eigentlichen Wissensspektrums liegen. Man empfindet solche
Hyperkommunikationen dann als Eingebung oder Inspiration.
Der italienische Komponist Giuseppe Tartine beispielsweise träumte eines
Nachts wie ein Teufel an seinem Bett saß und Violine spielte. Tartine
konnte am nächsten Morgen das Stück aus der Erinnerung noch genau
aufschreiben und nannte es Teufelstrillersonate.

Ein 42jähriger Krankenpfleger träumte jahrelang nachts eine Situation in
der er im übertragenen Sinne an eine Art Wissens-CD-ROM angeschlossen
wurde. Ihm wurde dabei überprüfbares Wissen aus allen denkbaren
Fachrichtungen übermittelt, an das er sich morgens auch noch erinnern
konnte. Es war eine solche Flut von Informationen, dass es war, als würde
nachts ein ganzes Lexikon in ihn eingespeist.
Und die Mehrzahl dieser Fakten lag weit über seinem persönlichen
Wissensspektrum und reichte bis zu ihm fachlich völlig unbekannten Details.

Nun kann man sowohl an der DNS als auch am Menschen spezielle Phänomene
beobachten, wenn Hyperkommunikation stattfindet.

Die russische Wissenschaftler haben DNS-Proben mit Laserlicht bestrahlt. Sie
erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Wenn sie die
DNS-Probe entfernten, verschwand jedoch das Muster nicht, sondern blieb
bestehen. Verschiedene Kontrollexperimente ergaben, dass das Muster
tatsächlich noch immer von der entfernten Probe kam, deren Energiefeld
offenbar auch von alleine erhalten blieb. Man nennt den Effekt inzwischen
den Phantom-DNS-Effekt und führt ihn darauf zurück, dass durch die
aktivierten Wurmlöcher auch dann noch Energie von außerhalb von Raum und
Zeit fließt, wenn die DNS entfernt wird.

Der häufigste Nebeneffekt bei der Hyperkommunikation auch beim Menschen
sind unerklärliche elektromagnetische Felder in der Umgebung der
betroffenen Personen.
Beispielsweise können Elektrogeräte (wie CD-Player etc.) irritiert und
für Stunden außer Gefecht gesetzt werden. Wenn das elektromagnetische Feld
sich dann langsam wieder auflöst, funktionieren auch die Geräte wieder.

Auch das ist ein Effekt, den viele Medien und Heiler aus ihrer Arbeit
kennen. Je besser die Stimmung und Energie, desto ärgerlicher, dass der
Rekorder GENAU DANN ausfällt und die Aufzeichnung verweigert. Auch nach der
Sitzung lässt sich mit noch so viel Aus- und Einschalten nichts machen. Am
nächsten Morgen jedoch funktioniert alles wieder einwandfrei. Vielleicht
ist es vielen eine Beruhigung dies zu lesen. Es hat nichts damit zu tun,
dass sie eine schlechte Hand für Technik hätten. Sie haben dafür eine
gute Hand für Hyperkommunikation :)))

In dem Buch "Vernetzte Intelligenz" von Grazyna Gosar und Franz Bludorf
werden diese Zusammenhänge alle genau und gut verständlich erklärt. Die
beiden Autoren führen auch Quellen auf, die vermuten, dass die Menschheit
früher ebenfalls, ähnlich wie die Tiere, sehr stark mit dem
Gruppenbewusstsein verbunden war und als Gruppe agierte.

Um die Individualität erfahren und entwickeln zu können, mussten wir
Menschen jedoch die Hyperkommunikation weitestgehend vergessen.
Nun, da wir stabil in unserem individuellen Bewusstsein sind, können wir
eine neue Art von Gruppenbewusstsein bilden. Nämlich eines, in dem wir
über unsere DNS Zugang zu allen Informationen bekommen ohne gezwungen oder
wie ferngesteuert zu sein, was wir dann aus diesen Informationen machen.
Wir wissen inzwischen, dass genau wie beim Internet, die DNS eigene Daten in
dieses Netzwerk einspeisen kann, Daten aus dem Netzwerk abrufen und einen
direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerkes aufbauen kann.

Fernheilungen, Telepathie und "Ahnungen" aus der Ferne, wie es Verwandten
geht etc., lassen sich damit beispielsweise erklären. Manche Tiere wissen
auch aus der Ferne, wann ihr Herrchen oder Frauchen plant nach Hause zu
kommen. Das lässt sich über das Gruppenbewusstsein und Hyperkommunikation
alles neu deuten und erklären.

Ohne ausgeprägte Individualität kann man jedoch ein kollektives
Bewusstsein auf Dauer nicht vernünftig nutzen. Wir würden sonst in einen
primitiven, manipulierbaren Herdentrieb zurückfallen. Hyperkommunikation im
neuen Jahrtausend bedeutet jedoch etwas ganz anderes: Wenn der Mensch bei
voller Individualität das Gruppenbewusstsein wiedererlangen würde, hätte
er nach Meinung der Forscher eine gottähnliche Macht, Dinge auf der Erde zu
erschaffen, zu verändern und zu gestalten! (Anm.: Ich bin begeistert.
Endlich werden Bestellungen beim Universum wissenschaftlich erklärt!!!)

UND - wir bewegen uns als Menschheit ganz deutlich auf dieses
Gruppenbewusstsein der neuen Art zu. Fünfzig Prozent unserer heutigen
Kinder werden zu Problemkindern, sobald sie in die Schule kommen. Das System
schert alle über einen Kamm und verlangt Anpassung. Die Individualität der
heutigen Kinder ist aber so stark ausgeprägt, dass sie auf die
unterschiedlichsten Weisen diese Anpassung und Aufgabe ihrer Eigenarten
verweigern.

Gleichzeitig werden immer mehr superhellsichtige Kinder geboren (siehe das
Buch "Chinas Indigo-Kinder" von Paul Dong oder das Kapitel über Indigos in
meinem Buch "Nutze die täglichen Wunder").
Etwas in immer mehr Kindern strebt offenbar dem Gruppenbewusstsein der neuen
Art entgegen und es lässt sich nicht mehr unterdrücken.

Das Wetter ist beispielsweise etwas, das einzelne Menschen eher nicht
beeinflussen können (oder nur in Ausnahmefällen). Durch Gruppenbewusstsein
könnte es jedoch kontrollierbar werden (das ist einigen Naturvölkern mit
ihren Regentänzen auch nichts Neues).

Das Wetter wird stark durch Erdresonanzfrequenzen, die sogenannten
Schumann-Frequenzen, beeinflusst. Diese produziert aber auch unser Gehirn
und wenn entweder viele Menschen ihr Denken synchronisieren oder einzelne
(z.B. spirituelle Meister) ihre geistige Kraft laserartig bündeln, dann ist
es wissenschaftlich gesehen überhaupt nicht erstaunlich, wenn sie damit das
Wetter beeinflussen können.

Gruppenbewusstseinsforscher haben die Theorie von der Typ-I-Zivilisation
entworfen. Eine Menschheit, die ein Gruppenbewusstsein der neuen Art
entwickeln würde, hätte weder Umweltprobleme, noch litte sie unter
Energieknappheit. Denn indem sie ihre Gedankenkraft als Gesamtzivilisation
nutzen würde, hätte sie als eine ganz natürliche Folge davon die Energien
ihres Heimatplaneten im Griff. Und zwar inklusive aller Naturkatastrophen!!!
Eine theoretische Typ-II-Zivilisation würde sogar die Energien ihrer
Heimatgalaxie insgesamt kontrollieren können.

Ein dazu passendes Beispiel habe ich ebenfalls in "Nutze die täglichen
Wunder" beschrieben: Immer wenn ganz viele Menschen ihr Bewusstsein auf
etwas ähnliches ausrichten, beispielsweise an Weihnachten, bei
Fußballweltmeisterschaften oder bei der Beerdigung von Lady Diana aus
England, dann lässt sich an bestimmten Zufallsgeneratoren im Computer
feststellen, dass sie beginnen, geordnete Zahlen zu produzieren, anstatt
zufällige.

Ein geordnetes Gruppenbewusstsein erschafft Ordnung in seinem gesamten
Umfeld!!!

Wenn sich wirklich viele Menschen sehr eng zusammentun, lösen sich auch
Gewaltpotentiale auf. Offenbar schaltet sich auch hier eine Art humanitäres
Menschheitsbewusstsein ein.

Beispielweise bei der Love Parade, zu der jährlich rund eine Million junger
Menschen kommen, hat es noch nie brutale Gewaltausschreitungen gegeben, wie
es unter anderem bei Sportveranstaltungen oft vorkommt. Der Name der
Veranstaltung allein wird hierfür weniger als Urheber gesehen. Das Ergebnis
einer Untersuchung lautet vielmehr, dass die Teilnehmerzahl einfach ZU GROSS
ist, um ein Abkippen in Gewalt zu ermöglichen.

Um noch einmal zur DNS zurückzukommen: Sie ist offenbar auch ein
organischer Supraleiter, der bei normaler Körperfunktion arbeiten kann.
Künstlich hergestellte Supraleiter benötigen extreme Minustemperaturen von
-200 bis -140°C, um funktionieren zu können. Alle Supraleiter sind, wie
man seit kurzem weiß, in der Lage, Licht und damit Informationen zu
speichern. Dies ist eine weitere Erklärung dafür, wie die DNS es macht,
Informationen zu speichern.

Nun gibt es noch ein weiteres mit der DNS und den Wurmlöchern
zusammenhängendes Phänomen. Normalerweise sind diese minikleinen
Wurmlöcher höchst unstabil und halten nur für den allerkleinsten
Bruchteil einer Sekunde lang.
Unter bestimmten Umständen (im Buch von Fosar/Bludorf nachlesen) können
sich jedoch auch stabile Wurmlöcher aufbauen und diese bilden ausgeprägte
Vakuumdomänen, in denen sich u.a. Gravitation in Elektrizität verwandeln
kann.

Vakuumdomänen sind selbstleuchtende Kugeln ionisierten Gases, die erhebliche
Energien enthalten können. Die Russen haben in ihrem Land Regionen, in
denen diese Leuchtkugeln sehr häufig auftreten, und aufgrund der dadurch
entstehenden Verwirrungen begannen sie irgendwann mit massiven Forschungen,
die letztlich zu vielen der oben beschriebenen Entdeckungen führten.

Viele Menschen kennen Vakuumdomänen als leuchtende Kugeln am Himmel. Wer
aufmerksam ist, beobachtet sie zunächst erstaunt und fragt sich, was in
aller Welt das sein kann. Ich dachte beispielsweise einmal: "Hallo da oben.
Falls ihr Ufos sein solltet, dann fliegt doch mal ein Dreieck." Und
schwupps, schon bewegten sich die Lichtkugeln im Dreieck. Oder sie schossen
über den Himmel wie Eishockeypucks. Eine Beschleunigung von null auf irre
schnell und als glitten sie sanft über den Himmel. Es bleibt einem schon
der Mund offen stehen und ich habe, wie so mancher andere auch, Ufos
dahinter vermutet. Freundliche offenbar, wenn sie sogar mir zuliebe Dreiecke
fliegen.

Die Russen haben nun in ihrer Region mit den sehr häufig auftretenden
Vakuumdomänen, die manchmal auch als Lichtkugeln vom Boden hoch nach oben
in den Himmel schießen, ebenfalls festgestellt, dass diese Kugeln sich mit
Gedanken lenken lassen. Wie man inzwischen herausgefunden hat, senden
Vakuumdomänen niederfrequente Wellen aus, wie sie auch in unserem Gehirn
erzeugt werden. Und wegen dieser Gleichheit der Wellen können sie offenbar
auf unsere Gedanken reagieren.

Begeistert mitten in eine hineinzurennen, wenn sie sich am Boden befinden
sollte, kann eventuell keine so gute Idee sein, weil diese Lichtkugeln
immense Energien beinhalten können und ebenfalls unsere Gene mutieren
können.

Können, nicht müssen, muss hier allerdings auch gesagt werden. Denn bei
manchen spirituellen Lehrern treten in tiefer Meditation oder bei
Energiearbeit ebenfalls solche sichtbaren Lichtkugeln oder Lichtsäulen auf,
die ein eindeutiges wohliges Gefühl auslösen und keinen Schaden anrichten.
Es kommt offenbar auch auf eine Art innere Ordnung und die Qualität und
Herkunft der Vakuumdomäne an.

Es gibt auch spirituelle Lehrer (der junge Engländer Ananda
beispielsweise), bei denen man zunächst nichts sieht, aber wenn man
versucht, sie zu fotografieren, während sie gerade total in
Hyperkommunikation reden und meditieren, dann erscheint auf dem Foto nur
noch eine im Stuhl sitzende weiße Wolke.
Oder bei manchen Erdheilungsprojekten werden auf Fotos plötzlich auch
solche Lichteffekte sichtbar.

Grob gesagt haben diese Phänomene mit Gravitations- und
Antigravitationskräften zu tun, die ebenfalls genau im Buch beschrieben
werden. Und eben mit immer stabiler werdenden Wurmlöchern und
Hyperkommunikation und auf diese Weise mit Energien und Informationen von
außerhalb unseres Raum- und Zeitgefüges.

Frühere Generationen, die in Kontakt mit so einem
Hyperkommunikationserlebnis und einer sichtbaren Vakuumdomäne kamen, waren
überzeugt, dass ihnen irgendein Engel erschienen ist. Und so sicher kann
man sich auch nicht sein, zu welchen Formen von Bewusstsein wir mittels der
Hyperkommunikation nicht alles Zugang bekommen.

Nur weil wir nun wissenschaftliche Belege für ihre tatsächliche Existenz
haben (die Leute leiden also NICHT allesamt unter Halluzinationen, die so
was erlebt haben), heißt das nicht, dass es keine metaphysischen
Hintergründe mehr dazu gibt. Wir sind lediglich mal wieder einen
Riesenschritt weiter im Verstehen unserer Realität.

Die offizielle Wissenschaft kennt übrigens Gravitationsanomalien auf der
Erde (die auch viel zum Entstehen von Vakuumdomänen beitragen), nur von
weit unter einem Prozent. Dennoch sind inzwischen an einigen Orten der Welt
Gravitationsanomalien von 3 und 4 Prozent nachgewiesen worden. Einer dieser
Orte ist Rocca di Papa, südlich von Rom (genaue Adresse im Buch). Runde
Gegenstände aller Art, vom Ball bis zum vollgeladenen Bus rollen dort
bergauf.

In Rocca di Papa ist die Strecke jedoch relativ kurz und obwohl es ganz und
gar nicht logisch ist, flüchten sich Skeptiker immer wieder in die Theorie
der optischen Täuschung (was aufgrund verschiedener Gegebenheiten vor Ort
nicht sein kann).

Weit deutlicher und auch noch stärker ist das Phänomen jedoch in Polen.
Dort ist die Strecke, auf der runde Gegenstände bergauf rollen, 400 Meter
lang und kurvenreich. Damit scheidet die optische Täuschung aus. Außerdem
kann mittels GPS (das über Satellit und nicht über die Schwerkraft
arbeitet) der Höhenunterschied eindeutig nachgewiesen werden. Die polnische
Regierung erkennt das Phänomen auch offiziell an und schreibt in die
Landkarten sogar an die Straße dran "Gravitationsanomalie". Eine Erklärung
hat sie für selbige jedoch nicht. (bm)

Die gesammelten Erkenntnisse aus diesem Artikel (außer den
Schlussfolgerungen und Parallelen zu spirituellen Phänomenen bei z.B.
spirituellen Lehrern etc.) stammen aus dem Buch: "Vernetzte Intelligenz"
Quelle: http://www.enveda.de/magazin/print.cfm?artikel=/Spezialthem en/KoerperundBewusstsein/mag_33.cfm&id=126



[Editiert am 11/7/2006 von effx]
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Lux
Lux


Beiträge: 18
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Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 12/7/2006 um 11:33  
Hi,

tolle Zusammenfassung, die ich voll teile und die mir neues Wissen gebracht hat.

Insbesondere die Aussagen zu der Vakuumdomäne hat ein Rätsel gelöst. Vor etwa 10 Tagen zog ein lokales, begrenztes Gewitter auf, doch es konnte sich nicht entladen. Am Rande der Gewitterwolken sah ich diese „Lichtkugeln“ zum erstenmal. Sie waren aber nur in den Wolken sichtbar und flogen im Zick-Zack, keinem Muster folgend. Vielleicht ähnlich wie Wespen im Biergarten, die kreuz und quer Gerüche nach- und anfliegen. Und sie kamen mir nicht als Kugeln vor, sondern wie an den Rändern ausgefranste „Spotlights“, die mit einer superstarken Taschenlampe in die Wolken gestrahlt werden..

Was Heilungen und andere Wunder/Phänomen betrifft, kann ich nun auch die Wirkung von Mantras und ähnlichem besser begreifen.

Abschliessen möchte ich mit Dr. Mitchell Gibson, einem renommierten Psychiater in der USA, der das nachfolgende Mantra als das machtvollste „Heilende Mantra“ bezeichnet, das er je erfahren hat. (Ist in einem anderen Forum vielleicht besser angesiedelt)

Neben anderen Fällen, erwähnt Dr Gibson, das dieses Mantra eine Person komplett von Schizophrenie geheilt hat, die in einer geschlossenen Anstalt lebte. Der behandelnde Psychiater meinte, dass sie nie mehr ein Leben außerhalb führen könnte. Mitten in einem 40 Tage Sadhana lebte er schon im Übergangsheim und war nach 40 Tagen spiritueller Disziplin wieder er selbst. Er hat danach die Kunstschule erfolgreich abgeschlossen und arbeitet seitdem als Künstler.

Rama Heilende Mantra

Om Apadamapa Hataram Dataram Sarva SampadamLoka Bhi Ramam Sri Rama Bhuyo Bhuyo Namamyaham

Die sehr grobe Übersetzung ist: „Om, oh meist mitfühlender Rama bitte sende deine heilende Energie genau hierher zur Erde, zur Erde.“

Gruß
Odysseus
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Artifex
Artifex

effx
Beiträge: 181
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 12/7/2006 um 12:38  
Hmm, danke für das Mantra, werde dem gerne mal nachfühlen...

Hier der Link zu dem Buch:
http://www.fosar-bludorf.com/vernetz.htm

Lieber Gruß, effx
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