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Autor: Betreff: Eure Religion?
Novize
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Piper17
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red_folder.gif erstellt am: 5/3/2005 um 13:42  
Mich würde mal interessieren, was ihr einzelnen Personen für eine Religion habt.
Ich bin der Meinung, das man als Hexe nicht unbedingt eine Religion braucht. Wobei ich mich eher für die Naturmagie und den Elementen befasse. Aber eine richtige Religion habe ich nicht


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Zelator
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Senistro
Beiträge: 85
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red_folder.gif erstellt am: 5/3/2005 um 14:05  
Hallo Piper !

Also ich denke es ist hier nicht aufgebaut wie in einer christlichen Anstalt. Also ich gehöre den dianischen Wicca an, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, daß meine Lehrerin Hohe Pristerin der dianischen Wicca ist ;-). Es gibt dort für mich eine Art "Sonderregelung" da ich männlich bin und dianischer Wicca ehr den Frauen vorbehalten ist. Naja, ist ja auch egal, ich schweife ab.

Also Naturmagie/Naturreligion ist doch schon ok. Damit hast du einen Glauben, denn du glaubst an die Kräfte der Natur und an die Kräfte der Elemente. In der Magie ist es wichtig, daß der Glaube an das da ist was du tust. So kannst du effektiv deine Kräfte steuern und bündeln. Das allein reicht natürlich noch lang nicht aus, aber es ist mit das Wichtigste.

Blessed be ...

Senistro


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Neophyt
Neophyt


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red_folder.gif erstellt am: 5/3/2005 um 14:15  
Ich habe auch keine Religion in dem Sinne.
Ich glaube halt an die Magie, und alles was es da so mit zusammenhängt.
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 5/3/2005 um 21:03  
Das leidige Thema Religion mal wieder. Es spielt doch eigentlich in der Magie echt keine Rolle, ob Glaube oder auch nicht. Ich selbst bin freifliegende Wicca, auch wenn die Traditionellen dabei Fußpilz bekommen.
Antwort 3
Zelator
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Senistro
Beiträge: 85
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red_folder.gif erstellt am: 5/3/2005 um 22:58  
BlueFairy, es geht nicht um den Glauben wie du das jetzt denken magst, es geht um den Glauben, das das was du tust auch funktioniert, das was du tust Hand und Fuß hat (ohne Fußpilz ;-)).

Das Arbeiten mit Magie/Energie erfordert den Glauben, die Meditation, die Konzentration, das Visualisieren. In diesem Fall MUSS der Glaube da sein, sonst funktioniert das halt einfach nicht.

Auch in der Magie glaubst du an etwas, das kannst du mir nicht erzählen. Ich sehe das ganze Hexentum als EIN Glauben an, als EINE Religion, ob kelten, dianische Wicca, Schamanen, Druiden, das spielt keine Rolle. Es ist EINE Religion, EIN ganzen in sich. Jeder Glaube, egal welcher, stammt von den Hexen ab. Seit Menschen gedenken glaub dieser an die Existens von Magie und Zauberei.

Senistro


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Zelator
Zelator


Beiträge: 84
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 00:57  
Religion? Ich hab keine Klassische, ist ne Mixtur. Aus einer Erfahrung entstanden. Einem einzigen Puzzlestück, wo dann alles andere drangesteckt wurde das passte und mir Sinn ergibt. Mittlerweile findet sich so manches allermöglicher Richtungen darin. Kabbalistisches, Buddistisches, Taoistisches, Christliches, Neuplatonisches, Gnostisches, Indianisches... egal... Alle Anteile vollkompatibel verschmolzen. :D

Also nein. Du brauchst überhaupt keine Religion. Nur einen Glauben der für dich funktioniert und der dir im Endeffekt einen Sinn ergibt.


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 11:03  
ich glaube an das was ich tue,ich finde aber das in der magie eigentlich egal ist ob man jetzt muslime,jude oder christ oder was anderes ist.wie halt eben schon gesagt,man muss einfach das glauben was man tut.


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 11:35  
@Senistro: Entschuldige, wenn ich meine eigenen Meinung widergegeben habe. Hatte doch tatsächlich das Gefühl, es ginge hier wirklich um Religion wie der Titel sagt.
Antwort 7
Zelator
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Senistro
Beiträge: 85
Registriert: 29/1/2005
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 11:40  
Das ist nicht ganz richtig, da christen, muslime oder jduen nicht an die Kräfte der Natur glauben, bzw. ist für diese Religionsrichtungen Magie und Hexerei ein Werk des Bösen/des Teufels.

Auch wenn es jetzt heftige Diskussionen darüber gibt, aber meine Erfahrung hat gezeigt, daß es sich nicht lohnt mit einem christen über das Hexentum zu sprechen, weil das Christentum einfach zu verblendet und intollerant gegenüber anderen Religionen/Glaubensrichtungen ist. Die Jehovers z.B. Sie sind zwar auf Ihre Religion etwas versteift und verbissen, aber man kann sich durchaus mit ihnen über andere Glaubensrichtungen unterhalten, die sind da wesentlich offener.

Muslime, da muß ich nicht viel zu sagen, für die ist der Glaube ein Unangreifbares Element der Ehre, des Lebens, des Glaubens. Ist nunmal so, aber ich verachte es nicht, da es, wie ich finde, ehrenvoll ist, wie die Muslime zu ihrem Gott halten. Was ich verachte sind die Spinner unter den Muslimen, die zum Heiligen Krieg aufrufen, in dem Punkt sind die nicht besser als die katholische Kirche im Mittelalter.

Ich weiß, man kann das nicht vergleichen, zumindest nicht direkt, aber dennoch sollte man es in Betracht ziehen.

Magie oder das Arbeiten mit Energie erfordert den Glaube daran. Ein christ glaubt nur an den einen, den wahren Gott, ebenso der Jude. Ein Muslime glaubt nur an ALA, der Zeuge Jehover glaubt an den einzig wahren Jehover.

Wie man diese Religionsrichtungen auch anschaut, führen Sie zu einem einzigen Ergebnis : Jeder dieser Religionsrichtungen glaub letztlich an EINEN Gott und für die gibt es auch nur EINEN Gott. Es wird gebetet, was ja nicht verwerflich ist und es werden zeromonien abgehalten, was auch nicht verwerflich ist, aber mit Magie hat das wenig zu tun. Keiner dieser Religionsrichtungen arbeitet mit der Natur, mit Energie oder dergleichen.

Also kann man nicht das Arbeiten mit Magie mit einer der 3 Religionen vergleichen.

Mir ist es letztlich egal an was jemand glaubt, solange es in seiner Seele Ruhe und Frieden findet.

Licht und Liebe

Senistro


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Zelator
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Beiträge: 84
Registriert: 3/2/2005
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 16:21  

Zitat:
Magie oder das Arbeiten mit Energie erfordert den Glaube daran. Ein christ glaubt nur an den einen, den wahren Gott, ebenso der Jude. Ein Muslime glaubt nur an ALA, der Zeuge Jehover glaubt an den einzig wahren Jehover.

Och Leutz... ist doch alles das gleiche! Nur der Name ist anders, weils halt ne andere Sprache ist. "Ich liebe Dich" wird auch in jeder Sprache anders ausgesprochen und geschrieben, die Bedeutung ist aber immer die selbe: I love You, Je t'aime, ti amo, Ya te volim, Obicham te, Ta gra agam ort, taim i' ngra leat, Eg elska thig, I'a Au Oe, Nu' umi unangwa'ta, Koi muk jao, Wo ai ni, Ayor anosh'ni, Techihhila, Konoronhkwa, Tora dost daram, Toi yeu em.

Ich hoffe jetz mal, ich hab nichts falsches geschrieben... :redhead:

Zitat:
Wie man diese Religionsrichtungen auch anschaut, führen Sie zu einem einzigen Ergebnis : Jeder dieser Religionsrichtungen glaub letztlich an EINEN Gott und für die gibt es auch nur EINEN Gott. Es wird gebetet, was ja nicht verwerflich ist und es werden zeromonien abgehalten, was auch nicht verwerflich ist, aber mit Magie hat das wenig zu tun. Keiner dieser Religionsrichtungen arbeitet mit der Natur, mit Energie oder dergleichen.

Das sehe ich ein wenig anders, lieber Sinistro. Ein Gebet ist nicht viel anderes als Meditation, oder eine Zeremonie anderes als ein Ritual... Sich an das eine "Gott" zu wenden ist absolut vergleichbar, wie ein Geistwesen anzurufen. Es geht nicht drum, ob es nur eines gibt, das macht keinen Unterschied. Der Unterschied besteht lediglich darin ob es ein ganzes Pantheon gibt was sich die Eigenschaften teilt, oder eben Eines was diese vereint. Das "Gott" IST die Energie.

OK, ich denke mal wir wissen das eigentlich (sogut wie) alle hier, oder?
Und total verbohrte gibts nunmal in jeder Glaubensrichtung, und auch bei den Atheisten, dem Selfmade-Zeuch und den Materialisten etc... Überall! :crash:

Im übrigen, Magie hat _nicht immer_ unbedingt was mit Natur zu tun.


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Adeptus Minor
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tyler_durden
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 17:04  
metaphysik und logik bilden im grunde meine "religion". heißt, ich glaube schon an gewisse, über dem körperlichem stehende, antreibende kräfte. diese haben allerdings so viele namen, dass ich sie nicht unbedingt benennen würde. das d&d prinzip von ordnung und chaos wäre vielleicht so ein beispiel. ansonsten glaube ich an sowas wie die urreligion. wenn man religionen und mythologie vergleicht, kristalisiert sich eigentlich im grunde immer die selbe grund-story heraus und auch sonst gibt es viele gemeinsamkeiten. ich glaube, die religionen sind einfach verschiedene versionen eines tatsächlichen ereignisses.
das ist meine logische schlussvolgerung, und logik ist meiner meinung nach auch besser als blinder glaube. daher glaube ich meist an das, was für mich am meisten sinn macht.


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"alles was du hast, hat irgendwann dich"
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Neophyt
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Elm
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2005 um 18:21  
@Feluca: du sprichst mir aus der Seele! Wen der Pfarer den Wein in das Blut christi wandelt und die Hostie in den Leib Christi...dann is das ein Ritual!
Ich bin voll fasziniert davon, dass du genau das geschrieben hast, was ich auch schreiben wollte, nachdem ich grad dieses Topic durchgelesen hab....
Gut, das mit der Liebe hätt ich nicht geschrieben, aber das Beispiel ist sehr schön!

Gruß
Flo


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Lieben heisst Leben
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Novize
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Piper17
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red_folder.gif erstellt am: 7/3/2005 um 13:34  
Danke für die Antworten..

Es sollte auch eigentlich nur eine Frage sein


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 7/3/2005 um 14:55  
ich bin ebenfalls der meinung das ein gebet eigentlich nur ne andere form von meditation.und mal ehrlich,sooo normal ist das doch auch nicht das wein zu blut von jemanden wird.außerdem bin ich nicht freiwillig christ(ich hatte taufe).und gott ist doch eigentlich eine andere form von übernartürliches,vielleicht im weitesten sinne magie....


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Kandidat
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Mila
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smilies/wink.gif erstellt am: 11/3/2005 um 18:24  
Hallo!
Ich bin Christ aber ich befasse mich mit dem Hexentum (e.c.t.).Ist das okay, oder ist das blöd meiner Religion gegenüber?

Viele grüße von


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He´xsische Grüße von .:Mila:.
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 11/3/2005 um 18:53  
Also ich bin römisch katholisch, allerdings hab ich diese Religion nie gelebt. Es war halt einfach so, dass man getauft wurde und im Prinzip hatte man gar keine andere Wahl..

Solange ich denken kann, hielt ich nie viel von der Kirche und deren Aktivitäten. Ich weiß nicht, wie ich es erklären kann, ohne andere, gläubige Christen, zu verletzen. Es ist nur so, dass ich mittlerweile mit regelrechter Verachtung auf diesen "Verein" hinabschaue. Für mich war es immer mehr eine Machtausübung von den "Obermackern" der Kirche, anstatt eine schöne Religion/Lebensweise mit der man sich wohlfühlen kann. Die Gesetze und die Ansichten derer sind mir zu wider. Ich habe vor nicht all zu langer Zeit erst angefangen darüber tiefgründiger nachzudenken.. Damals sagte ein streng gläubiger Christ, ein Klassenkamerad, vor der ganzen Klasse, man solle alle Homosexuellen so behandeln, wie Hitler es mit den Juden gemacht hat. In die Gaskammer und weg mit ihnen, weil es laut Bibel keine Homosexuellen geben dürfte. Ich war zutiefst geschockt und auch sprachlos. Und wie war das gleich mit der Nächstenliebe? Doch gewundert hat es mich nicht sonderlich.. Ist die christliche Kirche im Mittelalter doch ähnlich mit Hexen verfahren. Alle die nicht die Ansichten derer teilten, wurden ausgelöscht.. Wie tief man sinken kann, nur weil man mehr Macht will.. Diese Macht zu haben, schien für die Kirche lebenswichtig, sie wollten immer mehr davon.. Wenn ich daran denke, kommen mir die Tränen und ich muss an alle Frauen denken, die damals auf dem Scheiterhaufen ihr Leben lassen mussten. Dann ist für mich ein weiterer Dorn im Auge, warum katholische Pfarrer nicht heiraten dürfen? So oft wurden schon Messdiener vergewaltigt und sexuell missbraucht.. Der Papst könnte dieses Gesetz auf der Stelle ändern.. Im neuen Testament wird Okkultes und Mystisches verurteilt, es käme vom Teufel und wäre böse.. Andere Götter werden verboten. Das war nicht immer so. Das Oberhaupt der Kirche scheint es ändern zu können, wie er Lust drauf hat. Auch finde ich es mehr oder minder ungerecht, dass die christliche Kirche im Prinzip einfach nur die Feste des Heidentums umbenannt haben und sie jetzt als christliche Feste feiern. Diese Religion hat für mich keinen wahren Kern, es ist alles erstunken und erlogen. Damit komme ich nicht klar. Ich strebe immer nach der Wahrheit. Und wenn ich sehe, dass so viele Menschen, besonders die Älteren, eine Lüge leben, tut mir das irgendwo sehr weh. Aber andererseits denke ich, wenn es ihnen Kraft gibt, ist es in Ordnung. Dennoch, ich könnte es nicht. Dazu kommt ja noch, dass sie den Teufel "erfunden" haben, um den Menschen Angst einzujagen. Das macht mich wütend. Nur damit sie Kontrolle haben.. meine Emotionen kochen gerade über.. Tut mir leid.

Auf was ich hinaus will, ist eigentlich ganz einfach. Ich habe meinen Weg gefunden. Mein Weg heißt Naturreligion, Hexentum, die Ur-Religion - wie auch immer ihr es nennen möchtet.

Viele verstehen unter Religion vielleicht etwas anderes, als ich. Für mich ist es eine Lebenseinstellung. Nichts weiter. Die Art und Weise, wie wir unser Leben führen. Es viel mehr so, das ich versuche mein Leben in Harmonie , Toleranz und Offenheit für meine Umwelt zu gestalten. Nicht dieses Scheuklappendenken, daß uns oft von den "regulären" Religionen vorgegaukelt wird. Tatsache ist, das die "Religion" der Hexen, das Heidentum, vom Anbeginn der Zeit da war. Durch alle Kulturschichten, durch alle Religionen ziehen sich Bräuche des Heidentums wie ein roten Faden..

Ich selbst bezeichne mich als Junghexe, da ich noch ganz am Anfang meines Weges stehe, nicht viel Erfahrung und auch nicht viel Wissen besitze. Ich versuche so gut es geht dazuzulernen. Ich feiere die Feste des Jahresrades und spreche oft mit der Göttin, oder dem Gott. Ich habe mich in dieser Religion wiedergefunden. Das schöne ist, dass sie frei ist. Es ist deine Sache wie du die Religion auslegst und lebst. Für mich bedeutet Hexe sein, Liebe zum Leben in all seinen Formen. Ich liebe die Natur, die Tiere,.. Menschen sind sone Sache für sich, da sie die Natur nach und nach zerstören. Ich liebe Pflanzen, den Wind, das Wasser, die Erde und die Luft. Ich liebe es, wenn der Wind durch meine Haare weht und er sanft über meine Haut streichelt, es ist als würde mich die Göttin zärtlich umarmen. Vielleicht mag sich das alles komisch anhören, aber das ist mein Weg.

Meine besondere Hingabe gilt den Tieren. Denn sie können nicht für sich selbst sprechen und das Wort ergreifen.



[Editiert am 11/3/2005 von Jessica]


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Kandidat
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Mila
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smilies/wink.gif erstellt am: 11/3/2005 um 19:26  
Jessica: Du hast es so super ausgedrückt das ich auch nicht verletzt bin( ich bin Christ *gg*)
Du hast es gut erklärt und jeder muss überall seinen eigenen Weg gehen, das finde ich auch. Die Eltern geben einem nur eine Hilfestellung und versuchen die hollperichen Wege mit Schildern zu kennzeichnen. Was die Kinder dann aber oftmals über haupt nicht toll finden (wie ich *löl*)


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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 12/3/2005 um 12:19  
Mila, da bin ich ja beruhigt.
Hm, ich denke strenge Christen würden sich eh nicht in so einem Forum rumtreiben *grinz*


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Mila
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smilies/bigsmile.gif erstellt am: 12/3/2005 um 13:03  
Das stimmt löl ^^


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 23/3/2005 um 04:15  
Ich hab schon vieles an Religionen durch.

Ganz zuerst war ich evangelisch. Mit 16 bin ich aus der Kirche ausgetrteten und mit nicht ganz legalen Mitteln wurde ich mitglied der Church of Satan (Die beste kirche die ich je gesehen und erlebt hab).

Jetzt hab ich keine Religion..bin aber dabei eine anerkannte naturreligion in deutschland staatlich genehmigt aufzubauen.

Mehr davon gibs in 10 Monaten bei der eröffnung, solange halte ich alles geheim
Antwort 19
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red_folder.gif erstellt am: 23/3/2005 um 10:38  
hey wir haben einen kriminellen in der com!^^(scherz)
church of satan?hat das was mit DEM satan zu tun?sry,aber davon halte ich nicht viel.weil der eben oft mit magie in verbindung gebracht wurde,weswegen hexen verbrannt wurden(zum teil).
ok,ich bin messdienerin aber man kann ja,wie gesagt mit 14,15,16 austreten.was ich gerne machen würde,wenn meine eltern da mitmachen würden,was ich ehrlich gesagt nicht glaube....naja,vielleicht gehts ja noch wenn man 18 ist,ich möchte mich aber mit meinen eltern nun wirklich nicht wegen der religion verzoffen....


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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 23/3/2005 um 13:26  
In der mittelalterlichen Hexenverfolung sprachen gefolterte Frauen vom gehörnten Gott, den die Inquisition als Teufel darstellte. Denn genau diese "Beweise" suchten sie ja. Die armen Frauen hatten nach den Folterqualen meist keine Kraft mehr die Wahrheit zu verteidigen und unterschrieben die, von den Priestern vorbereiteten Geständnisse. Und deshalb glaubte man, Hexen stünden mit dem Teufel im Bunde.

Das nur nebenbei als Information.
Dadurch entstand das heutige Bild des Teufels.

Die Christen suchten zu Gott ein Gegenstück, so bekamen sie es. Ich finde nichts daran verwerflich, wenn jemand anstatt "Gott" den "Teufel" anbetet. Wer dran glaubt, bitte. Abartig wirds erst dann, wenn sie Opfer bringen. Aber das tun die wenigsten Satanisten. Das ist genau so ein Vorurteil, wie die Hexen, mit ner schwarzen Katze auf der Schulter. Sicher gibts das, vereinzelt. Aber es ist eher selten.

In meiner Welt gibts kein "Gut und Böse". Denn die Natur ist auch nicht ausschließlich gut oder böse. Das Beispiel mit der Heilpflanze, richtig angewandt kann sie helfen - falsch angewandt kann sie im krassesten Fall töten, find ich ganz anschaulich.

Außerdem bin ich der Meinung, dass die Kirche den Teufel nur erfunden hat um andere Religionen schlecht zu machen und den Menschen Angst einzujagen, damit sie mehr Macht & Geld bekommen.


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 23/3/2005 um 15:15  
genau jessica...

...die christen oder das christentum ist für mich generell die einzigste sekte auf erden. Zugleich ist es eine erfindung von Priestern die machtgeil und geldgierig waren (Beichtgelder usw.) jeder deer sich gegen ihren verkommenen und erfundenen glauben stellte wurde gefoltert oder getötet. heute erzählen die größten betrüger auf erden (An erster stelle pastoren und pfarrer) und was von nächstenliebe und den ganzen anderen mist.

Es liegt in deer natur des menschen sich für das zu rächen was einen angetan wurde.

Die 10 Gebote verbieten das was natürliche tierische triebe sind...

Du sollst nicht andere götter haben neben mir - früher hatten so ziemlich alle mehrere götter

Du sollst nicht töten - einmensch ist nur ein tier unter anderen tieren, nichts besseres. ganz tief im unterbewusstsein sehen wir in anderenmenschen immernoch beute

du sollst nicht ehe brechen - (ich bin treu!) der natürliche drang nach fortpflanzung wurde für schmutzig erklärt usws.

dies sind nur einige der unterdrückungen.

Mord ist solche sache - jeder mensch wäre dazu in der lage. dafür lege ich meine hand ins feuer.

All das ist es was uns menschen so unbedeutend macht - aufgrund der "göttlichen", "moralischen", "sozialen" und "intellektuellen" entwicklung wur5de der mensch besser als die vierbeiner - jedoch sind die vierbeiner viel öfter besser als menschen.

der mensch iost nur ein raubtier unter anderen tieren - nix besonderes!
Antwort 22
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 23/3/2005 um 16:40  
ohje,jetzt kommen die gebote! :knockout:
naja,ich habe auch nichts verwehrfliches gemeint.ich bin nur nicht immer gut darauf zu sprechen,wegen den verbrennungen.

sicherlich war das christentum nicht immer richtig.aber das sind andere religionen auch nicht.und nächstenliebe ist soooooo schlecht auch nicht,denn wenn man ein bisschen mehr darauf hören würde,dann gäb nicht so viele kriege.und nen mir einen menschen,der geil auf krieg ist.ich find sowas krass.
und was den "trieb zur fortpflanzung" angeht.es geht aber auch immer mit dem gleichen partner. ;)
ich glaube nicht jemanden zu töten,vielleicht zu verletzen,aber nicht zu töten.dafür kann ich zu wenig blut sehen und ich könnte das nicht mit meinem gewissen vereinbaren.das gibts nämlich auch noch,und ich könnte einige andere dinge damit auch nicht vereinbaren.....


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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 23/3/2005 um 18:24  

Zitat:
sicherlich war das christentum nicht immer richtig.aber das sind andere religionen auch nicht.und nächstenliebe ist soooooo schlecht auch nicht,denn wenn man ein bisschen mehr darauf hören würde,dann gäb nicht so viele kriege.und nen mir einen menschen,der geil auf krieg ist.ich find sowas krass


jo, probleme lösen indedm man bisch liebe spendet. wäre das ein anblick wenn hitler den polen eine rose im lauf der gewehre gesteckt hätte :D


Zitat:
ich glaube nicht jemanden zu töten,vielleicht zu verletzen,aber nicht zu töten.dafür kann ich zu wenig blut sehen und ich könnte das nicht mit meinem gewissen vereinbaren.das gibts nämlich auch noch,und ich könnte einige andere dinge damit auch nicht vereinbaren.....

das mein ich mit der evolution...ich wette wenn es kein christentum gegeben hätte wären wir immernoch räuber und jäger und hätten getötet
Antwort 24
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