Thema: Einen Schadenszauber aussenden.

Forum: Grundlagen der Magie

Autor: Heibo


Heibo - 18/9/2016 um 13:37

Hallo, man kann ja er Puppen einen Liebeszauber machen, der dann die Menschen beeinflusst. Genau so kann man mit einer Puppe eine Schadenszauber machen. Könnte man auch ein Stück Papier "verzaubern" und der, der es bekommt und berührt, wird dann Opfer des Zaubers? Ich habe Probleme mit der Handwerkskammer denn ich habe mein Gewerbe abgemeldet aber die wollen das nicht akzeptieren. Für eine Anwalt usw habe ich kein Geld. Da ich weder Haare oder so von denn da habe, wollte ich das über einen Zettel machen, denn ich meinem Schreiben beigefügt.

Ich will keine Moralpredigt. Ich muss die Konsequenzen tragen. Aber würde gerne eure Meinung hören oder das geht und wenn ja wie das geht.

Hephaestos - 18/9/2016 um 14:44

Nein. "Die Handwerkskammer" ist keine Person, so geht das nicht.

Heibo - 18/9/2016 um 16:29

Die Handwerkskammer ist ja auch nicht mein Ziel. Sondern die Mensche, die die Entscheidungen treffen. Die Kammer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und somit eine Juristische Person. Die Menschen die dort Arbeiten, sind Natürlich Personen. Also es geht um die Männer und Frauen, die dort entscheiden und nicht um die die dort ausführen.

Silas - 18/9/2016 um 16:33

Na, da wird ein einfaches, verzaubertes Zettelchen bestimmt nicht ausreichen...Schadenszauber gibt's zuhauf, google doch mal. Allerdings erfordert es schon einiges an Übung, Ausdauer und Hass, mehrere Personen auf einmal zu verfluchen oder ihnen anderweitig magisch zu schaden.


[Editiert am 18/9/2016 um 16:34 von Silas]

Heibo - 18/9/2016 um 17:18

Ich habe mal von Öl gehört oder einem Maiskorn, dass man an dem Platz anbringt oder hin legt, wo die Menschen sich aufhalten denen man schaden möchte. Kann man das Öl nicht auf den Zettel machen?

Silas - 18/9/2016 um 17:31

Und das soll dann was bringen...? Mal davon abgesehen, dass jeder ein Blatt mit Fettflecken einfach in den Mülleimer werfen würde. Und wie sollte ein einziges Maiskorn irgendwelchen Schaden anrichten? Selbst wen du es mit der Intention programmieren würdest irgendwem zu schaden sehe ich nicht, wie das funktionieren sollte. Schadenszauber sind eher die Sorte von Magie, bei der man aktiv etwas tun muss damit sie funktionieren.


[Editiert am 18/9/2016 um 17:33 von Silas]

Heibo - 18/9/2016 um 17:42

Das mit dem Öl hat mir mal jemand erzählt und das mit dem Maiskorn machen die Magier in Südamerika. Denn Zettel mit dem Öl würde ich einfach an ein normales Schreiben von mir heften. Zum weg schmeißen müssen die den Zettel ja anfassen. Man kann den Tropfen ja auch auf das Schreiben machen.

Schwarzer Hase - 18/9/2016 um 19:41

Ja, du kannst deinen Willen an ein normales Schriftstück ohne Öl oder Reiskorn anhängen und das dann bei der Handwerkskammer abgeben. Die Zauber wird aber vermutlich besser wirken, wenn du ihn nicht als Schadzauber ausrichtest, sondern eher in die Richtung:"Ich möchte euch helfen einen Fehler in eurer Amtsausübung zu vermeiden.". Allerdings dauert es meist eine ganze Weile, bevor so ein Zauber für einen eher unbestimmten Personenkreis anfängt zu wirken.

Ich kenne deine persönliche Situation nicht, aber du kannst z. B. in die Sprechstunde des örtlichen Amtsgerichts gehen und dir dort kostenlos Rechtsauskünfte einholen. Wenn du weniger als 4.000 € Vermögen hast, kann für dich ggf. auch Prozesskostenbeihilfe in Betracht kommen, falls du die Angelegenheit doch über einen Rechtsanwalt klären musst.

Jedenfalls würde ich ich mich nicht nur auf ein verzaubertes Stück Papier verlassen... wie der Schamane sagen würde: Die Geister im Drüben haben kaum ein Gespür für Zeit. Da können schnell mal 10 oder 100 Jahre vergehen, bevor sie tätig werden (gerade bei einem eher unbestimmten Adressatenkreis).
Ansonsten bleibt natürlich noch die Variante direkt über die Evokation.

Vau - 18/9/2016 um 19:58

Hallo Heibo! Was für ein Gewerbe möchtest du abmelden, und mit welcher Begründung wird es nicht akzeptiert?
Vielleicht reicht es, dein Anliegen anders zu formulieren?

Heibo - 19/9/2016 um 07:58


Zitat von Schwarzer Hase, am 18/9/2016 um 19:41
Ja, du kannst deinen Willen an ein normales Schriftstück ohne Öl oder Reiskorn anhängen und das dann bei der Handwerkskammer abgeben. Die Zauber wird aber vermutlich besser wirken, wenn du ihn nicht als Schadzauber ausrichtest, sondern eher in die Richtung:"Ich möchte euch helfen einen Fehler in eurer Amtsausübung zu vermeiden.". Allerdings dauert es meist eine ganze Weile, bevor so ein Zauber für einen eher unbestimmten Personenkreis anfängt zu wirken.


Jedenfalls würde ich ich mich nicht nur auf ein verzaubertes Stück Papier verlassen... wie der Schamane sagen würde: Die Geister im Drüben haben kaum ein Gespür für Zeit. Da können schnell mal 10 oder 100 Jahre vergehen, bevor sie tätig werden (gerade bei einem eher unbestimmten Adressatenkreis).
Ansonsten bleibt natürlich noch die Variante direkt über die Evokation.


Vielen Dank für die Konkrete Antwort. Aber auch für die anderen Antworten. Das mit der Positiven Formulierung finde ich gut. Ich will niemandem schaden.

Das Gewerbe wurde nach Bulgarien umgemeldet und das wollen die nicht Akzeptieren es gibt auch noch kein Urteil über einen solchen Fall und das macht das ganze sehr aufwendig. Ich will mich nicht auf das Gericht verlassen.

Wie könnte man das denn konkret umsetzen. Mein Wunsch ist es, dass der Entscheidungsträger erkennt, dass ich nicht mehr Mitglied der Kammer bin. Also was muss ich machen um meinen Wunsch an einen Brief oder Zettel zu hängen? Wenn könnte ich denn für meinen Fall herbei rufen und wie geht das. Mit dem Zettel finde ich besser aber ich habe auch nicht viel Ahnung. Eine Andere Methode könnte ja besser gehen.


[Editiert am 19/9/2016 um 08:06 von Heibo]

Schwarzer Hase - 19/9/2016 um 19:04

Hmm, na wenn du noch nie mit Wesenheiten gearbeitet hast, dann lassen wir die Variante lieber gleich ganz weg.

Eigentlich ist es sonst ziemlich einfach. Du scheibst einen Brief an die Handwerkskammer in dem du Ihnen nochmal ausdrücklich erklärst, dass du aus deiner Sicht nicht mehr Mitglied bist (am Besten mit Paragraphen, falls möglich). Während du den Brief schreibst, wünschst du dir innig dabei, die Mitarbeiter mögen das doch auch verstehen und zum gleichen Entschluss wie du kommen.
Beim Absenden oder der Übergabe des Briefes an die IHK lässt du dann den Wunsch "los". D. h. du wirst dir bewusst darüber, dass du nun alles in deiner Macht stehende getan hast, um die Mitarbeiter der IHK zu überzeugen. Du gibst also bewusst die Entscheidungsmacht über die Situation in die Hände höherer Mächte und der IHK und hoffst darauf, dass sie dir zustimmen.

Im Standardfall wird es dann so sein, dass ein Brief von der IHK zurück kommt indem sie dir zwar grundsätzlich zustimmen, deinen Austritt aus der Kammer aber noch an ein paar Auflagen binden. Das kann z. B. sein, dass du noch für nächstes Jahr Beiträge zahlst oder sowas.
Du solltest dir vorher im Klaren darüber sein, inwieweit du der Kammer entgegen kommen willst / kannst. Da sie dich wohl kaum ganz kampflos gehen lassen werden, wirst du eine Art Entschädigung oder Eingeständnis machen müssen. Das ist dann sozusagen der "Preis" für den Zauber.

Der Zauber wirkt allerdings umso besser, wenn du den entscheidenden Sachbearbeiter persönlich kennst. So kannst du beim Schreiben des Briefes nicht nur den Wunsch nach dem Austritt aus der Kammer einfließen lassen, sondern darüber hinaus dir auch direkt vorstellen, wie der entscheidende Sachbearbeiter den Freigabebescheid schreibt.

Auf diese Weise bin ich bisher immer sehr erfolgreich aus Strom-, Handy- und Internetverträgen rausgekommen. Manche Firmen in diesen Branchen arbeiten ja auch nicht immer nur mit legalen Mitteln...

Ich würde aber trotzdem an deiner Stelle die Sache mit einem Rechtsbeistand im Hinterkopf behalten. Wie gesagt, manchmal dauern Zauber eine halbe Ewigkeit eh sie wirken.


[Editiert am 19/9/2016 um 19:07 von Schwarzer Hase]

der Antichrist - 19/9/2016 um 19:11

warum meldest du ein Gewerbe um? Melde es hier ab und in Bulgarien neu an.Für mich hört sich die Sache nach sparen an und zwar Steuern und so und da willst du Hilfe?

Heibo - 20/9/2016 um 11:39


Zitat von Schwarzer Hase, am 19/9/2016 um 19:04
Hmm, na wenn du noch nie mit Wesenheiten gearbeitet hast, dann lassen wir die Variante lieber gleich ganz weg.

Eigentlich ist es sonst ziemlich einfach. Du scheibst einen Brief an die Handwerkskammer in dem du Ihnen nochmal ausdrücklich erklärst, dass du aus deiner Sicht nicht mehr Mitglied bist (am Besten mit Paragraphen, falls möglich). Während du den Brief schreibst, wünschst du dir innig dabei, die Mitarbeiter mögen das doch auch verstehen und zum gleichen Entschluss wie du kommen.
Beim Absenden oder der Übergabe des Briefes an die IHK lässt du dann den Wunsch "los". D. h. du wirst dir bewusst darüber, dass du nun alles in deiner Macht stehende getan hast, um die Mitarbeiter der IHK zu überzeugen. Du gibst also bewusst die Entscheidungsmacht über die Situation in die Hände höherer Mächte und der IHK und hoffst darauf, dass sie dir zustimmen.

Im Standardfall wird es dann so sein, dass ein Brief von der IHK zurück kommt indem sie dir zwar grundsätzlich zustimmen, deinen Austritt aus der Kammer aber noch an ein paar Auflagen binden. Das kann z. B. sein, dass du noch für nächstes Jahr Beiträge zahlst oder sowas.
Du solltest dir vorher im Klaren darüber sein, inwieweit du der Kammer entgegen kommen willst / kannst. Da sie dich wohl kaum ganz kampflos gehen lassen werden, wirst du eine Art Entschädigung oder Eingeständnis machen müssen. Das ist dann sozusagen der "Preis" für den Zauber.

Der Zauber wirkt allerdings umso besser, wenn du den entscheidenden Sachbearbeiter persönlich kennst. So kannst du beim Schreiben des Briefes nicht nur den Wunsch nach dem Austritt aus der Kammer einfließen lassen, sondern darüber hinaus dir auch direkt vorstellen, wie der entscheidende Sachbearbeiter den Freigabebescheid schreibt.

Auf diese Weise bin ich bisher immer sehr erfolgreich aus Strom-, Handy- und Internetverträgen rausgekommen. Manche Firmen in diesen Branchen arbeiten ja auch nicht immer nur mit legalen Mitteln...

Ich würde aber trotzdem an deiner Stelle die Sache mit einem Rechtsbeistand im Hinterkopf behalten. Wie gesagt, manchmal dauern Zauber eine halbe Ewigkeit eh sie wirken.


Ok vielen Dank für die Beschreibung. Also geht es in der Variante geht es um das was ich in den Brief gebe. Das geschieht durch meine Emotion und Visualisierung. Wie ist das mit den Wesenheiten? Du meinst damit Hilfsgüter die man für seine Zwecke erschafft und dann wieder gehen Lässt? Welche Variante ist denn Erfolgreicher?

Schwarzer Hase - 20/9/2016 um 11:46

Wenn du noch nie mit Wesenheiten gearbeitet hast, ist für dich auf jeden Fall die Variante ohne Wesenheiten erfolgversprechender. Im Prinzip ist es auch egal welchen Weg man wählt, solange das Ergebnis stimmt.

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